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 Leonardo Fabbri

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AutorNachricht
Leonardo Fabbri
Admin
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BEITRÄGE : 845
ALTER : IN DER BLÜTE DES LEBENS IST MAN DOCH MIT 24
HERKUNFT : DIE MENSCHHEIT HAT NUR EINEN URSPRUNG, DAS IST KLAR. DER LIEGT IN ROM AUCH DAS IST WAHR.
BERUF : VON UNTEN NACH GANZ OBEN: ALS PROFIFUSSBALLER LÄSST ES SICH DURCHAUS LEBEN.

BeitragThema: Leonardo Fabbri   Mi 19 Feb 2014 - 17:53




» short facts

FIRST NAME
LEONARDO MASSIMO

FAMILY NAME
FABBRI

NICK NAME
LEON

AGE
24 JAHRE X 25.07.

GENDER
MÄNNLICH

NATIONALITY
ITALIEN X ROM

TRAINING
PROFI-FUSSBALLER

AVATARPERSON
ALEX PETTYFER

PICTURECREDITS
TUMBLR.COM

TRANSMISSION
KEINE WEITERGABE

» believe in the illusions

don't be ashamed of who you are


Height:
1,77m
»Zugegeben, ich bin nicht zwingend der Größte. Ja, haha, natürlich Klischee des kleinen Römer und so weiter und so fort, doch bringt es durchaus Vorteile keine zwei Meter zu sein. Zum Beispiel, dass das Gegenüber einen gerne unterschätzt.«

Weight:
73kg
»»Die ganzen Statistiken, Trainings- und Ernährungspläne geben eigentlich relativ guten Aufschluss über meine körperlichen Beschaffenheiten. So beträgt lediglich mein Gesamtgewicht 73kg - kann man natürlkich noch in Muskelmasse und Körperfett unterteilen, was im Verhältnis 3:1 steht.«

Eye Colour:
Bernstein
»Es gibt hier ja nun wahrlich abenteuerliche Beschreibungen einer simplen Augenfarbe. Gut, vielleicht sollte man aufgrund meiner südländischen Herkunft erwarten, dass ich dunkle Augen habe, aber der Herr steht eben auch auf Individualisten.«

Hair Colour:
Blond x ursprünglich Braun
»Oft werde ich gefragt, warum ich meine Haare färbe und ich bin es langsam leid, mich dafür zu rechtfertigen. Wir leben schließlich in einem freien Land, da wird man doch wohl seine Haare färben dürfen, ohne verurteilt zu werden.«

Appearance:
I look incredible
Kennt ihr Justin Bieber, Cody Simpson, OneDirection oder Take That? Was haben all diese Vertreter der männlichen Spezie gemeinsam? Nicht nur ihre Musik, sondern auch ihr weit bekanntes Aussehen und ihre beinahe Vergöttlichung durch junge Mädchen. So, was hat dies nun mit Leonardo zu tun? Eigentlich eine ganze Menge. Zumindest findet man heute auf der Titelseite der BRAVO längst nicht mehr Robby Williams Hundeblick, oder Justin Biebers Schüttelfrisur, sondern vielmehr den blonden Römer, der mit dem Ball tanzt. Innerhalb kürzester Zeit hat der eigenwillige Fußballer eine ganze Ära an Teenieschwärmen mit einem Schlag abgelöst und das, obwohl er doch "nur" Fußball spielt und keine herzzerreißenden Liebessongs schreibt. Sein Körper ist der Magnet für Frauen, seine komplette Art der Magnet für Millionen Augenpaare.
Die Medien sind also voll mit Signore Fabbri? So in etwa. Doch was macht sein Äußeres jetzt genau so Besonders? Nun, man könnte sagen, er ist der lebendig gewordene Traum einer jeden Frau: nicht nur durchtrainierte Beine, sondern auch gut eine ausgebildete Armmuskulatur und einen wohlgeformten Sixpack besitzt der gebürtige Römer. Er wirkt zwar nicht wie ein Schrank, doch lässt sich unter seiner Kleidung von Zeit zu Zeit schon relativ gut erahnen, welche Kräfte und Energien in diesem Körper schlummern. Dazu geben ihm seine markanten Gesichtszüge einen gewissen Wiedererkennungswert, die hohen Wangenknochen, die schmalen Lippen und der Drei-Tage-Bart, der sein Gesicht von Zeit zu Zeit umrahmt und ihm etwas Verruchtes verleiht. Das aber sicherlich Auffallendste an dem jungen Mann sind wohl seine Augen. Sie erinnern an die Augen eines Löwen, so hell und klar, wie flüssiges Gold, mit dem intensiven Blick, der alles in seinen Bann zieht und keinen mehr löslässt, umrahmt von den langen, gebogenen, dunklen Wimpern, bei denen ab und an die Frage auftaucht, ob er vielleicht geschminkt ist. Ist er nicht. Alles Natur. Außer vielleicht seiner Haare. Die sind gefärbt in einen ebenso hellen Blondton, der aber mittlerweile so zu dem Römer gehört wie seine unzähligen Tatoos. Nur ab und an werden seine dichten Locken von der ein oder anderen etwas dunkleren Strähne durchzogen. Diese sind naturbelassen und geben seiner Haarpracht ein gewisses Etwas, schimmern sie so bei jedem Lichteinfall in den unterschiedlichsten Braun- und Blondtönen.
Leons Tatoos gehören zu ihm, wie der Fußball an seinen Fuß. An der Unterseite seines linken Unterarms ist ein von Dornen und Schlangen umrankter Schlüssel mit den Worten 'Pain is temporary, Pride is forever' abgebildet, während sich um seinen Bizeps einige altrömische Schriftzeichen ziehen. Über sein linkes Schultergelenk bis weit über den linken Schulterflügel, sind ein Rad und Engelsflügel abgebildet, wieder von Ranken umwoben, schwer erkennbar dazwischen ein Totenkopf sowie der Schriftzug 'Mea maxima culpa' und die Iustitia. Auf seiner linken Brust zeigt sich ein Kreuz, darauf der Schriftzug 'R.I.P.' - alle Tatoos sind in schwarz gestochen.
Da Leon nicht zwingend der Größte ist, wird er gerne mal von anderen unterschätzt, doch dies macht auch einen gewissen Charme des Römers aus, der immer so vollkommen unverfroren daherkommt. Mit seinem Auftreten verzaubert er nicht nur die Damenwelt, sondern nimmt auch Reporter und männliche Betrachter für sich ein. Sehr dominant wirkt er, wenn er den Raum betritt und man merkt sofort, dass diesen Mann eine ganz spezielle, durchaus anzügliche, Aura umgibt. Auf einmal scheint sich alle sum ihn zu drehen, so präsent erscheint er vom einen auf den nächsten Moment. Dazu das Feuer in seinen Augen, das viele in ihren Bann zieht und seine ebenso stolze wie angespannte Körperhaltung, die viele dazu bringt sich ihm nur mit einigen Metern Abstand zu nähern.

Es liegt nahe, dass Fabbri so ganz nebenbei auch mal modelt. Schon früh sah man ihn auf Werbeplakaten von Gucci, die italienische Firma bemühte sich früh um den Jungen, von dem sie sich viel versprach - sie sollten Recht behalten. Mittlerweile steht er auch bei Adidas und Armani unter Vertrag, wo er sich regelmäßig mit Ronaldo und Fox für Fotoreihen ablichten lässt. Auch ein eigenes Label "24/7" - angelehnt an seine Rückennummern im Verein(24) und der Nationalmannschaft(7) - besitzt inzwischen Rekordumsatzzahlen. Den Leuten gefällt, was er tut und was er trägt. Denn hier erweist sich der Römer als äußerst stilsicher: bei der Arbeit in Trainingsklamotten vom Sponsor Adidas, ab und an ist auch mal Nike dabei, wenn dann Jogginghosen und Climacoolshirt ausgezogen werden, kommen diverse Jeans und Shirts - am liebsten mit etwas provokanter Aufschrift. Dazu kombiniert er gerne Hut oder Mütze, je nach Wetter- und Gemütslage. Grundlegend gilt, dass es bei Leon immer etwas ausgefallen, aber nicht auseheneserregend sein muss, stilvoll und schick. Meistens trägt er eine Kreuzkette um den Hals und seine silbernen Ohrstecker, die auch schon eine Art Markenzeichen sind. Dass er immer ein braunes Lederarmband um das rechte Handgelenk (oder beim Sport Tapes) trägt, stört eigentlich niemanden. Doch darunter verbirgt sich ein ganz entscheidener Teil seiner Geschichte: eine eingebrannte KZ-Nummer.
Kurzum: Kopieren kann man Fabbri nicht, nachahmen vielleicht, doch er ist einzigartig wie kaum ein anderer seiner Zeit. Denn, so sein Leitsatz: Mode kann man kaufen, aber Style muss man haben.


» writing my history

ever heard about picture writing



Horse(s):
Spirit of Firesky x Englisches Vollblut x Hengst
»Ihn bekam ihn von meinem alten Herrn und mittlerweile sind Firesky und ich soetwas wie ein Team geworden, auch wenn der rote Teufel mich regelmäßig in den Wahnsinn treibt.«

Pet(s):
Bella color cioccolatta x Chihuahua x Fähe
»Ich höre es oft, dass so ein kleiner Hund nicht zu mir passt. Was vollkommen bescheuert ist, Bella ist mein ein und alles, ich habe sie schon seit einer halben Ewigkeit und möchte sie um keinen Preis missen. Die inzwischen schon etwas ältere Dame geht mit auf jede Reise und trägt stolz jedes Halsband, das man hier zukommen lässt.«

Past:
Oh if you could see me now
Reinen italienischen Blutes ist Leonardo. In Italien geboren. Genauer in seiner Hauptstadt Rom. Für den jungen Mann der schönste Platz auf der Welt. Warum also lebt der gebürtige Römer, für den es Gift ist als Italiener bezeichnet zu werden ("Ein Römer ist kein Italiener!"), an der Westküste Amerikas? Nun, das ist Teil einer Geschichte, über die der 23-jährige niemals etwas preisgab.
Er zählte knappe 9 Jahren, als er mit ansah, wie sein Großvater vor seinen Augen erschossen wurde. In einer Art Konzentrationslager in das man den Jungen brachte, zusammen mit seinem geliebten Opa, der für ihn immer soetwas wie ein zweiter Vater gewesen war. In diesem Lager wurden die üblichen Methoden verfolgt, die genauen Ziele, sind dem Römer jedoch bis heute unklar. Diese prägenden Erlebnisse und Bilder machten ihn seelisch stumpf und unberechenbar. Ein Jahr nach diesem einschneidenden Erlebnis kam er aus dem Lager frei. Sein Leben war von da an geplagt von der Angst, Albträume quälten ihn. Doch mit den Jahren schien der Schmerz über den Verlust etwas gelindert und er hatte seinen alten Rythmus wiedergefunden. Mit gerade mal 12 begegnete er seiner wohl ganz großen Liebe. Ihr Name war Emilia. Sie lebte ebenfalls in Rom, kam jedoch aus Mailand. Ein knappes Jahr waren die beiden ein glückliches Paar und gingen durch dick und dünn. Bis das dunkelhaarige Mädchen ins Krankenhaus musste. Diagnose: Krebs. Als Leonardo sie besuchte und im Arm hielt schlief sie ein und wachte nie wieder auf. Für den Jungen ein Erlebnis, dass er nicht mehr vergaß. Sein einziger Halt in all dieser Zeit waren die Pferde. Er war schon immer ein begnadeter Reiter. Seit seinem 4. Lebensjahr saß er im Sattel, das Reiten hatte ihm sein geliebter Großvater beigebracht. Als Ablenkung von Emilias Tod nahm er irgendwann an einem Gallopprennen teil, wie alle sagten. Aus einem wurden zwei, aus zwei drei usw. Irgendwann feierte der Blonde Sieg um Sieg, wurde Europacup-Junior-Champion, bekam ein Titel nach dem anderen. Doch als hätte er nicht schon genug Schickslsschläge in seinem Leben gehabt holte ihn auch diesmal die Dunkelheit ein. In einer Kurve rutschte das Pferd auf der Außenbahn aus und brach sich beide Vorderbeine. Es musste an Ort und Stelle noch eingeschläfert werden. Leonardo stiegen all diese Ereignisse über den Kopf. Er drehte nahezu durch. Immer öfter legte er sich in der Schule mit Lehrern und Schülern an und auch daheim gab es nicht selten Streit. Vor allem das Verhältnis zu seinem Vater verschlechterte sich zunehmends und was die meisten nicht mehr sahen: Die Zeit im Konzentrationslager war in seinem Kopf so lebendig, als wäre er noch immer dort. Man verordnete ihm Therapie um Therapie. Nach knapp einem Jahr wurden diese wiederrum abgesetzt - keine hatte irgendeinen Erfolg erzielt, zu sehr verschloss sich der mental geprägte Junge vor dem Rest der Welt. Zudem verlor sein Vater in Rom die Arbeit. Sie mussten umziehen. Nach Amerika. Leon wehrte sich mit Händen und Füßen, doch sein Vater kannte keine Gnade und so nahm er auch seinen Sohn mit. Für den 16-jährigen brach eine Welt zusammen, war Rom doch seine Heimat, sein ein und alles, der Ort, an dem er hingehörte. In dieser Zeit hielt ihn nur noch seine Schwester, die beiden waren eine eingeschworene Wand, denn auf seine Eltern entwickelte er einen unkontrollierten Hass.
Sein Vater schickte ihn, nachdem er ein weiteres mal gefährdet war sitzen zu bleiben, zu einem Bekannten. Marek Thorne auf die Horizon Ranch. Dort verweilte der Junge - ebenfalls ein knappes Jahr, dannach kehrte er zurück in die neue Heimatstadt, machte auf seiner eigentlichen Schule sein Abitur. Mit einem erstaunlich guten Durschnitt. Dumm war er nie, doch hatten stets Motivation und Willen zum Lernen gefehlt. Kaum hatte er das Abi in der Tasche ging er zurück nach Rom, ohne seinen Vater weiter davon zu unterrichten, denn der war strikt gegen Leons großen Traum, verachtete ihn als 'Jugenträumerei', 'Hirngespinst' und 'Naivität'. Aber Leon zog einfach los, kehrte zurück zu dem Verein seiner Kindheitstage: dem Arsenal Rom. Sein Trainer wurde nicht nur sein Lehrer, sondern auch einer seiner größten Fans, der irgendwann dem Trainer der ersten Mannschaft persönlich eine Empfehlung des jungen Römers nahelegte. Mit Erfolg: Leon schaffte den Sprung in die 1. Mannschaft - und arbeitete weiter an sich, mit einer ausgeprochen harten Disziplin. Viele hielten ihn als für zu alt, sagten er schaffe es nicht in so kurzer Zeit auf den Stand derjenigen zu kommen, die schon seit Jahren einen überwachten, qualifizierten Ausbildungswerdegang beim Verein hatten. Aber Leon gab nicht auf, er kämpfte für seinen Traum und irgendwann gab es dann den ersten Einsatz in der Liga. Mit Witz udn Genialität spielte er sich in die Herzen der Zuschauer und Trainer. Auf einmal wollte ihn jeder haben. Er feierte die Meisterschaft mit dem Arsenal Rom, gewann die Europaleague und schien seinen Traum tatsächlich zu leben. Irgendwann klopfte Real Madrid an die Türen und der 21-Jährige wechselte den Verein. Aber diese Bindung hielt nicht lange, zu groß schien die Konkurrenz im Kader, oftmals saß der Römer auf der Bank, betonte zwar immer, dass das Umfeld super sei, doch man konnte ihm ansehen, dass dies nicht der Verein war bei dem er ewig bleiben würde. So ging er nach einem Jahr - nach Amerika, wo seine Familie lebte. Neben Football und Basketball hatte sich dort nun auch der italienische Nationalsport erfolgreich durchgesetzt und bot erstaunliche Möglichkeiten. Inzwischen gibt es kaum einen tag, an dem er nicht irgendwo in der Zeitung steht. Alle wollen sie Gespräche, Interviews, Verträge, Biografien und Autogramme von ihm. Es entstand ein regelrechter Hype um Fabbri. Doch war das das Ziel des Blonden? Eigentlich wollte er damit jemanden etwas beweisen: Seinem Vater, der irgendwann aufhörte an ihn zu glauben, und sich noch immer nicht eingestehen mag, dass er stolz auf seinen Sohn sein kann.


» breaking the walls

behind a smile we're hiding

BENEFITS
Fußball
Reden
Wendigkeit
Durchsetzen
Clever
DEBILITIES
Vergangenheit
Arroganz
Vorurteile
Frauen
Aufbrausend
PENCHANTS
Sommer
Italien
Fußball
(Renn-)Sport
Siege
DISLIKES
Kälte
Besserwisser
Kinder
Krankenhäuser
Therapeuten


Character:
They called me a bad boy
Viele haben bereits ein Bild vor Augen, wenn sie den Namen Fabbri hören: ein junger, gutaussehender Mann, der auf die einen unglaublich anziehend wirkt und die anderen durch seine vermeintlich arrogante und herablassende Art einfach nur abstoßend. Steht also Leonardos Äußeres im Gegensatz zu seinem Inneren? Nicht grundlegend. Zunächst einmal musst wohl gesagt werden, dass Leon einfach mehr Gesichter hat, als nur das eine, das er den Medien zeigt. Sowieso hat er schon von frühester Zeit an, durch unterschiedliche Ereignisse dazu veranlasst, begonnen einen regelrechten Schutzwall in Form von einer kühnen Fassade um sich zu erbauen. Im ersten Moment mag er also so wirken, wie beschrieben. Abweisend, selbstverliebt, arrogant ebenso wie ignorant und herablassend. Jemand mit Vorurteilen und einem Hang zur Dramatik. Nicht umsonst wird er von seinen Teamkollegen, als 'die Prinzessin' bezeichnet.
Aber diese Seite an ihm ist nur eine von vielen. Wenn auch die eine, die man wohl in Zeitungen, Interviews und Berichten zu sehen bekommt, er gibt keine privaten und persönlichen Dinge von sich preis.
Wer also ist er genau dieser blonde Römer? Zunächst einmal ist Leon Perfektionist, was die Dinge anbelangt, die er anpackt. Er hat einen unglaublichen Ehrgeiz und entgegen allen Erwartungen auch eine wahnsinnige Portion Disziplin. Was er will, das zieht er auch durch - egal wie schwer sich das erweisen wird. Aufgeben gibt es bei ihm nicht. Allerdings gibt es diese Intensität auch in die andere Richtung: was er nämlich nicht will, da bringen ihn auch keine zehn Pferde zu. Er kann stur sein und extrem dickköpfig, vielleicht hin und wieder auch sehr anstrengend, wenn ihm etwas gegen den Strich geht, weil er dann einfach unausstehlich wird.
Jemand der nicht mit Sarkasmus und zynischen Bemerkungen umgehen kann, der ist wohl nicht der ideale Geselle für Leon. Der Römer ist nicht auf den Mund gefallen und mit der Zunge tatsächlich ab und an schneller als mit den Gedanken - in jeglicher Hinsicht. Er kann reden, wie kaum ein anderer und nicht umsonst heißt es, dass die Römer begnadete Rhetoriker sind und waren, wie er nicht müde wird zu erwähnen.

Aber so arrogant und selbstbezogen wie man immer meint ist er eigentlich gar nicht. Den Medien spielt er diesen Mann vor, den sie haben wollen, vermutlich ist das Teil seiner Geschäftsstrategie, sich so im Gespräch zu halten - ein wenig abgebrüht mag er also vielleicht sein, versteht er es nicht nur auf dem Platz mit dem Ball zu zaubern und alle Kritiker jedes Mal aufs Neue stumm werden zu lassen, sondern scheinbar auch immer einen provokanten Kommentar auf dne Lippen zu haben. Dennoch lieben sie ihn, weil er so herrlich anders ist. So uneingenommen und weil er immer so viel Lebensenergie versprüht wie es heißt.
Für diejenigen, die ihm Nahe stehen, würde Leon ohne zu Zucken durchs Feuer gehen. Seine Freunde können, trotz des Weltenunterschieds, stets auf ihn zählen, wenn Not am Mann ist. Auch in Zeiten seines Karriereaufschwungs lässt er die nicht hinten an stehen. Bei den Menschen, die ihm etwas bedeuten, scheint er auch ein wenig mehr er selbst zu sein, für einige Momente alle Maskeraden des Unnahbaren Spitzenspielers fallen zu lassen und ein ganz normaler 23-Jähriger zu sein. Zwar kann er manchmal etwas zerstreut und in Gedanken wirken, aber wirklich wichtige Dinge würde er niemals vergessen, auf ihn ist in ernsten Angelegenheiten wirklich Verlass.
Dass er die Sonne und den Sommer liebt liegt wohl bei jemandem, der aus dem Süden kommt nahe. Auch Frauen gehören allerdings wahrlich zu den liebsten Gesellen des Blonden. Natürlich weiß er nicht alle ihre Namen und selbstverständlich erkennt er nicht einmal mehr annährungsweise alle Gesichter mit denen er jemals etwas gehabt hatte. In dieser Hinsicht ist er vielleicht doch oberflächlich: intensive Nächte mit bildschönen Frauen, das ist keine Seltenheit bei ihm. Aber scheint nirgendwo die Richtige dabei gewesen zu sein, oder würde er diese gar nicht erkennen, wenn er sie so schnell wieder fallen lässt? Mit der Treue hat er es ja sowieso nicht so, also würde er wirklich beziehungsfähig sein? BRAVO, BILD und Co rästeln da gerne drüber. Leon beeindruckt dies nicht, er spielt mit den Kameras, wickelt sie alle um den Finger bis sie scheinbar nur Marionetten in seinem Spiel sind. Privat ist er dann ein anderer Mensch.
Meistens sieht man den Römer ja voller Energie, vor Kraft strotzend und niemals stillsitzend. Es scheint sogar so, als könne er das gar nicht, für ein paar Minuten einfach mal nichts tun und Ruhe geben. Ist er doch immer auf 180° und lässt sein italienisches Temperament, von dem er mehr als genug hat, gern den ein oder andern spüren und geht ihm oder ihr damit auf die Nerven. Aber es gibt Momente in denen wird er tatsächlich etwas besonnener, beinahe wie jemand, der beginnt Verantwortung zu übernehmen, er scheint nachdenklich fast melancholisch in seiner eigenen Welt versunken. Oft ist das nicht die Welt des Fußballs, sondern die Welt des Schmerzes. Dass er tief in seinem Inneren stark verletzt ist, wissen die wenigsten. Ebenso wie sie seine wahre Geschichte nicht kennen. Doch dies ist ein andere Kapitel, hinzuzufügen ist dem hier nur, dass es von Zeit zu Zeit erscheint, als würde der große, starke, stolze Kämpfer schon längst aufgegeben haben.


» meant to be unbroken

these are some things we lost


Player's Name:
Moon
»Dürfte nicht allzu schwer zu merken sein. Ohnehin kennen mich die meisten ja nur unter diesem Namen, weshalb es keinen Sinn machen würde, einen anderen zu nennen.«

Player's Age:
19 Jahre
»Es kommt nicht von ungefähr, dass dieser Charakter hier ein Sommerkind ist. Auch ich bevorzuge die wärmere Jahreszeit.«

Posting Colour:
Teal
»Gehört zu mir, wie mein Name an der Tür. Nein, natürlich nicht, doch schreibt es sich eigentlich gut mit dieser Tinte.«

Double Characters:
Lawrence McKinley, Emma Carter, Isaac Haber, Alex Salas, Finnian McAllen
»Ein bunter Haufen von dem ich keinen einzigen missen möchte. So schwierig es auch mit ihnen sein mag.«

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