THESE ARE THE GLORY DAYS FROM NOW UNTIL FOREVER WE'VE COME ALONG WAY AND THE ROAD IS CLEAR FOR ANOTHER HUNDRED YEARS
 
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 Penelopé Russo

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AutorNachricht
Penelopé Russo
1. Lehrjahr
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BEITRÄGE : 15
ALTER : Wenn ich darüber nachdenke, muss ich immer wieder feststellen, dass ich mich noch lange nicht wie 23 Jahre fühle
HERKUNFT : Wem das noch nicht aufgefallen ist, dem sei gesagt, dass ich eine waschechte Italienerin bin. Mein Heimatort ist Livorno in der Toskana.
AUSBILDUNG : Obwohl ich früher auch leidenschaftlich Western geritten bin, wenn auch mehr schlecht als recht, so hat die Dressur schon immer eine große Faszination auf mich ausgeübt.

BeitragThema: Penelopé Russo   Sa 13 Jan 2018 - 23:00




» short facts

FIRST NAME
Penelopé

FAMILY NAME
Russo

NICK NAME
Penny

AGE
23 Jahre (Geb. 19.08.)

GENDER
Weiblich

NATIONALITY
Italien (Livorno)

TRAINING
Dressurazubine

AVATARPERSON
Vanessa Hudgens

PICTURECREDITS
Tumblr.com

TRANSMISSION
Weitergabe einschließlich Set

» believe in the illusions

don't be ashamed of who you are


Height:
1,59m
"Natürlich hätte es mich gefreut, wenn sich mein Körper nach der High School noch dazu entschlossen hätte, etwas zu wachsen. Aber so muss ich mich wohl damit abfinden, dass ich gerade einmal an den 1,60m kratze. Es gibt allerdings auch Schlimmeres."

Weight:
51kg
"Ich war schon immer ein Fliegengewicht, da haben auch Pizza und Pasta nichts dran geändert. Und mit dem Muskelaufbau will es bei mir auch nocht so recht klappen. Vielleicht hätte ich Jockey werden sollen..."

Eye Colour:
Braun
"Ich bin nun einmal Italienerin, da wäre es fast ungewöhnlich, nicht dem südländischen Typ zu entsprechen. So habe auch ich die dunklen Augen meiner Vorfahren geerbt."

Hair Colour:
Braunschwarz
"Mal mehr, mal weniger Schwarz oder Braun. Im Sommer habe ich einige hellere Strähnen, doch im Winter sehen meine Haare meistens aus, als wären sie schwarz."

Appearance:
The italian way
Es gab einmal Zeiten, da hätte man Penny ohne mit der Wimper zu zucken, als Mädchen durch und durch bezeichnet. Sie war immer klein und zierlich, hatte ein liebliches Lächeln auf den Lippen und sanfte Gesichtszüge. Dazu ihr dunkler Teint und die braunen Haare machten den Look einer Italienerin perfekt.
Heute ist Penny erwachsen geworden. Zumindest ein Stück weit. Sie ist vielleicht nicht viel größer als damals, doch an ihrem Motto "Klein, aber Oho" hat sich nicht geändert. Sie strahlt nur so vor Selbstbewusstsein, heute mehr denn je. Ihre Haltung ist gerade, ihr Gang, der einer echten Lady. Sie weiß, wie sie sich zu kleiden hat, damit sie die Blicke auf sich zieht, und hält trotzdem noch lange nichts davon, jedem Trend hinterherzulaufen. Auch heute trägt sie noch liebend gerne Blümchenkleider oder Festivallooks mit Fransen und Wildleder. Große Hüte sind ihre Leidenschaft, ebenso wie Lippenstifte. Ohne etwas Farbe im Gesicht verlässt sie selten das Haus und besitzt inzwischen eine durchaus ansehnliche Sammlung unterschiedlicher Lippenstifte. Im Gegensatz zu den rosigen Nuancen haben sich nun aber auch Nude- oder gar Grau- und Blautöne hinzugesellt. Penny ist zu einer Frau geworden, die das auch in ihrem Stil zeigt. Sie liebt es bei aller Verspieltheit elegant, trägt ausschließlich Skinny Jeans und hat eine Vorliebe für Crop Tops - und natürlich Schuhe. Dabei hat sie mindestens genauso viele Sandalen und Sneaker wie High Heels, denn wenn man schon körperlich nicht so groß ist, dann muss man manchmal eben etwas schummeln. Doch wer darauf laufen kann wie Penny, dem steht nichts mehr im Weg.
Im Vergleich zu ihrem 17-Jährigen ich hat sie sich von Körpergröße und Gewicht kaum verändert. Sie hat immer noch dieses Feenhafte an sich, das einen manchmal glauben lässt, ein falscher Windhauch könnte sie aus den Schuhen heben. Die kleine Italienerin schwebt ein bisschen durch die Welt, wenn sie beschwingten Schrittes ihrer Arbeit nachgeht. Dazu wehen die dunklen Locken hinter ihr her wie ein Schleier.
Wo früher noch die kindliche Naivität in ihrem Blick zu finden war, sieht man heute in die Augen einer jungen Frau, die nur so vor Lebenslust und Abenteuersinn platzt. Ihre dunkelbraunen Seelenspiegel können den perfekten Wimpernaufschlag nur untermauern und machen es dem Gegenüber schwer, ihr irgendeinen Wunsch abzuschlagen.


» writing my history

ever heard about picture writing



Horse(s):
Nabaleejh (Marwari, 10 Jahre)
"Wenn ich so darüber nachdenke, glaube ich fast, es war Schicksal, dass wir uns über den Weg gelaufen sind. Ich hatte noch nie ein eigenes Pferd, Reitbeteiligungen waren mir immer genug. Geschweige denn, dass ich das Geld für ein eigenes Pferd gehabt hätte. Aber Nabaleejh konnte ich einfach nicht in Indien lassen, ermusste mit mir kommen."

Pet(s):
Sherlock (Irish Setter, 6 Monate)
"Nachdem Odie ebenfalls verstorben ist, wollte ich eigentlich keinen Hund mehr. Zumindest vorerst. Ich wollte mir Zeit nehmen, um ihren und Balous Tod vollends zu verkraften. Aber dann war da Sherlock und er hat mich mit seiner herzlichen, liebevollen Art aus meiner trüben Blase herausgerüttelt. Ich konnte ihn unmöglich einem anderen Menschen überlassen.

Past:
Teenage dreams are unforgettable
Geboren im heißen Sommer der Toskana wuchs Penelopé Russo mit dem italienischen Lebensstil auf. Es musste nicht luxuriös sein und zum Leben brauchte man nicht viele Dinge - das lernte sie schnell. Alles, was zählte, waren die Familie und Freunde. So, wie es bei Italienern schon immer war. Das Einzige, was einen Schatten auf die Idylle eines behüteten Kinderheims warf, war die Tatsache, dass Penny ihren Vater nie kennengelernt hat. Er trennte sich von ihrer Mutter, als er erfuhr, dass sie schwanger war. Bis heute hatte Penny keinen Kontakt zu ihm und hat die Suche nach ihrem Erzeuger inzwischen aufgegeben. Ihre Mutter hat sie auch ohne männliche Hilfe großbekommen und ihre Nana war ihr immer wie eine zweite Mutter, die jederzeit einsprang, wenn Not am Mann, oder eben der Frau, war.
Erst als Penny das erste Mal nach Rom und Mailand kam und dort die Designergassen entlangschlenderte, merkte sie, dass es auch ein Leben außerhalb des Familienclans gab. Die große, glitzernde Welt der Reichen und Schönen war für sie, die den Traum einer Prinzessin hatte, Faszination pur. Als sie in Rom schließlich auf Leonardo Fabbri traf und von ihm in die Welt des Genusses und der Extravaganz entführt wurde, war es um Penny geschehen. Sie wollte nicht mehr die abgetragenen Kleider ihrer Cousinen tragen, sondern auch so schön und begehrenswert sein, wie die Frauen aus der Werbung. Es war ein weiter Weg, bis Penny begriff, dass Aussehen nicht alles war.
Als ihre Schulnoten immer schlechter wurden und sie beharrlich ihre Mutter dazu drängte, sie nach Amerika gehen zu lassen, willigte die irgendwann schweren Herzens ein. Penny war nie ein schwieriges Kind gewesen, hatte immer gelernt - es war untypisch für sie, dass ihre Leistungen in der Schule so absanken. Dass dies etwas mit dem Umzug von Leon zu tun hatte, in den sie zu dieser Zeit noch unsterblich verliebt war, erfuhr ihre Familie erst Jahre später.
In dem fremden Land Amerika viel es Penny, trotz aller Bemühungen schwer, sich richtig einzuleben. Da war Leon, der sich verändert hatte und keineswegs mehr der aufgeweckt, Abenteuer versprechende Römer war, den sie einst kennengelernt hatte. Und dann war da das Internat, bei dem Reiten auf dem Stundenplan stand. Eine Sportart, die sie nur sporadisch beherrschte. Aber da waren auch noch Chris und Johnny, die ihre Clique zusammenhielten. Und Lilly. Das dunkelhaarige Mädchen mit dem Emostyle, das Penny anfangs mit ihren Hunden förmlich überrannt hatte. Mit der Zeit kristallisierte sich heraus, wie gut Lilly in ihre kleine Gruppe passte und wie viel ihr offenbar an dem blonden Römer lag. Penny und Leon waren zu dieser Zeit nur noch gute Freunde, sodass sie ihrer neuen besten Freundin bereitwillig zur Seite stand, wenn es um die Eroberung des römischen Herzens ging. Dass sie sich dabei fast beiläufig in seinen besten Freund verguckte, fiel ihr erst auf, als Johnny und sie eines abends die letzten in der örtlichen Eisdiele waren.
Diese Middle School Liebe hielt lange. Bis sie beide ihren Abschluss in der Tasche hatten und Jonathan beschloss, sich mit Gelegenheitsjobs durchzuschlagen. Penny wollte, ehrgeizig wie sie war, unbedingt studieren und hatte in Mailand ihre Traumuni gefunden. Sie entschlossen sich zu einer Fernbezihung, aber wenn ein ganzer Ozean dazwischenliegt, ist es beinahe unmöglich, dass soetwas wirklich funktioniert. Und so kam es, wie es kommen musste. Jonathan arbeitete immer mehr abends in Clubs und Bars, traf Frauen und flirtete. Etwas, das Penny nach einigen Wochen nicht mehr ertragen konnte, als sie ihn besuchte und er in einer einzigen Straße von über 10 Frauen gegrüßt wurde. Die Sache eskalierte und in einem heftigen Streit gingen sie auseinander. Totunglücklich flog die Italienerin in ihre Heimat zurück, wo sie noch wochenlang an den Halbbrasilianer dachte, der ihr das Herz gebrochen hatte. Per Skype blieb sie noch mit Lilly in Kontakt, doch das war kein Vergleich dazu, wenn man die beste Freundin neben sich hatte. Als dann auch noch ihre Doggendame Odie verstarb, nur ein Jahr, nachdem sie mit Jonathan Balou hatte beerdigen müssen, schien für eine Welt zusammenzubrechen, ob dieser Verluste. Sie hätte Tag und Nacht nur noch weinen können. Das Studium wollte auch nur noch schlecht als recht, doch vor eineinhalb Jahren hatte sie den Bachelor of Arts dann doch geschafft. Ein Meilenstein. Und nun? Alles, was ihr sonst immer halt gegeben hatte, war fort. Warum also nicht ein Abenteuer wagen? Penny packte ihren Rucksack und flog nach Indien, ein Land, das sie schon immer fasziniert hatte. Im Gegensatz zu vielen anderen Besuchern, wusste sie, was sie erwartete und war auf die Armut dort vorbereitet. Das eine Jahr in diesem heißen, unnachgiebigen Land hatte sie viel gelehrt. Sowohl über die Menschen, als auch über das Leben. Sie hat viele neue Freunde gefunden, Alte und Junge, Menschen unterschiedlicher Kasten. Und sie lernte Nabaleejh kennen, einen schwarzen Marwariwallach, der in der Mittagshitze vor einen Karren gespannt in der prallen Sonne stand. Kurzerhand holte sie ihm einen Eimer Wasser, wusste zwar, dass in Indien die Sorge um die Tiere keineswegs so groß war wie in der westlichen Welt, doch ihre Tierliebe übermannte sie. Es dauerte eine Weile, bis der Besitzer ausfindig gemacht war. Er hielt nicht viel von diesem apathischen Tier, das ohnehin nur mehr Geld kostete, als es einbrachte. Von dem wenigen Geld, das sie auf dem Konto hatte, kaufte Penny kurzerhand den Schwarzen. Vielleicht eine unüberlegte Entscheidung, wenn man bedenkt, was für ein Papierkram es war, den Rappen erst nach Europa und dann nach Amerika zu bringen. Doch am Ende hat sich der Aufwand gelohnt. Heute ist Nabaleejh zwar immer noch scheu und schüchtern, aber er liebt Penny abgöttisch und hat sich zu einem richtigen Prachtexemplar seiner Rasse entwickelt.
Zurück in Italien musste Penny sich überlegen, wie es nun weitergehen sollte. Mit einem Pferd im Gepäck klang es fast verlockend, zu Lilly auf die HMS zu ziehen. Doch ein kleiner, rothaariger Setter beschloss, dass sie diese Reise nicht alleine unternehmen sollte. Aufgrund ihrer Liebe zu Tieren hatte Penny oft im Umkreis ausgeholfen, wenn es um Urlaubsbetreuung von Katze, Kaninchen und Co ging. Eine Bekannte rief sie so eines Morgens an und erzählte, dass ihre Hündin Junge bekommen würde und Penny sie gerne beuschen kommen könnte. Als die Welpen da waren, verbrachte die Dunkelhaarige viele Tage und Stunden bei den kleinen Hunden, wobei einer von ihnen der Besitzerin sorgen machte. Er war kleiner und schwächer als die anderen. Oftmals mussten sie ihm zu seinen regelmäßigen Mahlzeiten verhelfen. Die Sorge für den kleinen Hund half Penny ein wenig aus ihrer Trauer herauszukommen und als er dann seine Augen öffnete und sie unverwandten Blickes ansah, wusste sie, dass ein Leben ohne Hund für sie doch nicht möglich war. Also zog Sherlock bei ihr ein. Und mit ihr nach Amerika.


» breaking the walls

behind a smile we're hiding

BENEFITS
Tanzen
Zuhören
Humor
Einfühlsam
DEBILITIES
Welpen
"Gossip"Girl
oft überdreht
Lügen
PENCHANTS
Italien
Sommer
Tanzen
Festivals
DISLIKES
Ungerechtigkeit
Klugscheißer
Angeber
Humorlose


Character:
Treat me like a Lady
Wenn man Penny kennenlernt, dann fällt vor allem eines auf: Sie ist laut. In der fröhlichen Version, denn es gibt vermutlich nur wenige Menschen, die mit so viel Lebensfreude durch die Welt gehen. Penny sieht in allem und jeden immer etwas Gutes, sie glaubt nicht daran, dass irgendjemand abgrundtief böse sein kann und würde sich deswegen auch nie freiwillig einen Horrorfilm ansehen. Trotz aller Überdrehtheit, die sie in ihrer quirligen Art gerne an den Tag legt, ist sie aber auch eine gute Zuhörerin und noch viel bessere Freundin. Denn die Menschen, die Penny liebt, für die ist sie immer da, lässt zu jeder Tageszeit alles stehen und liegen und greift auch zu jeder Nachtzeit zum Telefon, um mit Rat zur Seite zu stehen. Überhaupt hat sie ein Händchen für gute Ratschläge, was vielleicht an ihrem Einfühlungsvermögen liegt, mit dem sie sich regelrecht in andere Personen hineindenken kann.
Abgesehen davon ist sie trotz aller chaotischen Adern, die sie mit ihrem ungestümen Temperament mitbringt, immer sehr organisiert. Penny ohne Terminkalender ist nicht Penny. Sie ist gerne über alles informiert und vermerkt sich selbst wichtige Daten ihrer Freunde und Familie in ihrem Kalender. Daten, die über das Geburtsdatum hinausgehen. Noch dazu hat sie eine große Vorliebe für Klatsch, weshalb sie seit ihrer Jugend begeistert Boulevardmagazine liest. Eine Reise nach Hollywood oder Manhattan wäre genau ihr Ding.
Nur weil sie einen Bachelor in der Tasche hat, muss man aber noch lange nicht denken, dass sie eine total erwachsene Frau wäre. In ihrem Auslandsjahr in Indien hat sie vielleicht eine Vielzahl neuer Erfahrungen und Eindrücke gewonnen, aber sie ist immer noch Penny. Eine junge Frau, die sich nicht schämt, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen, und gerne tanzen geht. Dabei ist es ihr egal, was aus den Boxen dröhnt, so lange es laut ist und einen guten Beat hat. Und der Rhythmus liegt ihr wahrlich im Blut.
Dabei ist sie mit einer solchen Leidenschaft bei der Sache, wie man sie vermutlich nur Italienern nachsagt. Für das, was sie liebt gibt Penny immer 100%, halbe Sachen gibt es bei ihr nicht. Und auch wenn sie manchmal überarbeitet ist, so kann das meist ihr fröhliches Gemüt nicht trüben. Natürlich kann sie zeitweise auch zur echten Diva werden, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlt, doch das ebbt oft ebenso schnell ab, wie es gekommen ist. Dafür kann sie dennoch ungeheuer nachtragend sein und sich in Sachen hineinsteigern.
Wenn ihr italienisches Temperament sie einmal nicht unentwegt plappern und aufgeregt gestikulieren lässt, dann versucht sie Ruhe bei ihren beiden Tieren zu finden. Die Reiterei war nie ihre größte Leidenschaft, aber immer ein fester Bestandteil ihres Lebens, einfach, weil sie die großen, sanften Tiere so sehr liebt. Um die Leichtigkeit der Dressurreiterei zu erlernen und sich vielleicht auch noch nicht auf einen Masterstudiengang festzulegen, hat sie die HMS als neuen Aufenthaltsort erkoren.


» meant to be unbroken

these are some things we lost


Player's Name:
Moon
"Wie sollte es auch anders sein? Ich konnte es nicht ertragen, Johnny so allein zu sehen. Da musste etwas getan werden."

Player's Age:
20 Jahre
"Man wird nunmal nicht jünger. Bei meinem ersten Charakter hier steht glaube ich an dieser Stelle 16 oder so.

Posting Colour:
#8A084B
"Genau diese. Irgendein wilder Code, den der HTML.Konfigurator ausgespuckt hat."

Double Characters:
Lawrence, Leonardo,

Isaac, Alex, Emma, Finnian

"Nahezu peinlich viele. Man mag sie gar nicht zählen. Aber ich könnte mich auch von keinem trennen."

©️ HEAVENMEADOWSSTABLE
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Lillian Adams
2. Lehrjahr
avatar

BEITRÄGE : 454
ALTER : Die "Kleine" ist schon stolze, mutige 22 Jahre alt - wie die Zeit rast!
HERKUNFT : California girls are undeniable ...
AUSBILDUNG : Lillian hat es zwar schon geschafft, sich als Reiterin in der Branche einen Namen zu machen, doch jetzt will sie auch die Ausbildung zur Vielseitigkeitstrainerin hinter sich bringen.

BeitragThema: Re: Penelopé Russo   Mo 15 Jan 2018 - 8:09

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