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 Julian R. Fischer

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AutorNachricht
Julian Fischer

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BEITRÄGE : 33
ALTER : Julian erblickte am 17.01 das Licht der Welt. Dies geschah vor inzwischen 26 Jahren.
HERKUNFT : Der junge Mann stammt aus Deutschland, genauer gesagt aus dem Frankfurter Umland.
AUSBILDUNG : Aktuell versucht er sich als Dressurreiter, um dem elterlichen Druck zu entgehen und weil man als Litertaurwissenschaftler einfach kein Geld verdienen kann.

BeitragThema: Julian R. Fischer   Do 22 Jun 2017 - 13:11




» short facts

FIRST NAME
Julian Raffael

FAMILY NAME
Fischer

NICK NAME
keine

AGE
26 Jahre (17.01.)

GENDER
Männlich

NATIONALITY
Deutscher

TRAINING
Dressurreiter (Profi)

AVATARPERSON
Chris Pine

PICTURECREDITS
Pinterest

TRANSMISSION
Nein

» believe in the illusions

don't be ashamed of who you are


Height:
1,92 m

Weight:
80 kg

Eye Colour:
helles Blau

Hair Colour:
hellbraun bis blond

Appearance:

Blitzende, faszinierend blaue Augen. Auch wenn man sonst noch bemerken könnte, dass Julian groß ist, muskulös und sportlich, so bleiben den meisten Menschen doch zunächst seine Augen in Erinnerung. Diese sind hellblau, funkeln meistens intensiv und fesseln sein Gegenüber auf eine Art, die diesem das Gefühl gibt, gerade das wichtigste auf der ganzen Welt zu sein. Falls sich der geneigte Betrachter von diesen Seelenspiegeln abwenden können, erkennt er zerzauste, kurze Haare, die je nach Sonnenstunden und Licht hellbraun bis blond erscheinen, ein markantes Gesicht mit ausgeprägten Kieferknochen, einer geraden Nase und vollen Lippen. Was er auch finden sollte, wäre eine Brille. Zumindest hat Julians Augenarzt ihm wärmstens empfohlen, nicht nur seine Lesebrille zu benutzten, sondern die andere ebenfalls häufig zu tragen. Trotzdem ‚vergisst‘ der Reiter sie regelmäßig. Gleiches gilt für eine gänzlich gründliche Rasur. Meistens ziert ein Dreitagebart Julians Wangen, lässt ihn maskuliner und ein wenig älter wirken, als er er eigentlich ist. Überhaupt schätzen ihn die wenigsten auf die 26 Jahre, die er inzwischen auf der Erde wandelt. In aller Regel stört ihn das nicht.
Generell könnte man Julian eine gewisse Nachlässigkeit in allem vorwerfen. Abgesehen von der Brille und dem Rasieren schenkt er seinem Outfit auch eher geringe Beachtung. Er weiß, dass man in Jeans, T-Shirt oder Pullover und Turnschuhen als Mann eigentlich immer passend angezogen ist, und entsprechend langweilig fällt seine Garderobe im Alltag auch aus. Allerdings packt ihn auch manchmal die Laune zu Lederaccessoires und Jacken der gleichen Stoffart.
Klar, im Stall und beim Training trägt er Reithosen, doch es interessiert ihn nicht, ob diese No-Name-Produkte oder mit einem Etikett von Pikeur versehen sind. Wenn es darauf ankommt, weiß Julian aber sehr wohl, wie er sich zu kleiden hat. Noch nie wurde ihm bei einem Turnier vorgeworfen, schlampig auszusehen. Und auch auf Abendveranstaltungen, die einen Anzug erfordern, hat man ihn schon in einem solchen (und den heiß geliebten Converse) erblickt. Abfällige Kommentare zu seinem Äußeren tut er mit einem Lächeln ab, das sinnbildlich für seinen enormen Charme ist.
Diesen versprüht er wie Bauern Dünger auf ihre Felder. Nur die wenigstens können sich der Mischung aus Lässigkeit und Draufgängertum entziehen. Julian wirkt nur in den seltensten Fällen abweisend oder schroff. Viel eher bemüht er sich darum, für jeden ein Ansprechpartner zu sein und sich schlechte Laune nicht anmerken zu lassen. Trotzdem kann es sein, dass die lässige Haltung und das einnehmende Lächeln einem Stirnrunzeln und einem kritischen Blick weichen müssen, wenn der junge Mann einmal wirklich keine Lust auf andere Leute hat. Dann zieht er ein gutes Buch oder einen einsamen Ausritt dem Trubel von Gesellschaft eindeutig vor.


» writing my history

ever heard about picture writing



Horse(s):
Incitatus | Hengst | 9 Jahre | Hessisches Warmblut

Pet(s):
keine

Past:

Julian wurde als erstes Kind einer Pferdezüchterfamilie geboren und lernte so schon früh, was harte Arbeit und Erfolgsdruck bedeuten. Seine Eltern waren streng, schienen sich nicht entscheiden zu können, ob sie einen Akademiker oder einen Nachfolger für ihren Zuchtbetrieb oder doch einen erfolgreichen Sportler zum Sohn haben wollten. Julian schien für alles geeignet zu sein und machte den Wahnsinn seiner Eltern mit, ohne sich über die Reitstunden, die ewig langen Touren zu anderen Ställen oder das Altsprachliche Gymnasium zu beschweren. Das meiste davon ging ihm auch leicht von der Hand, besonders das Dressurreiten. Früh trat er bei Turnieren an, war enorm erfolgreich. Diese Gelegenheiten wurden auch immer mehr die einzigen, bei denen seine Eltern wirklich stolz auf ihn waren, denn in der Schule zeigte sich eine sehr mangelhafte Begabung für die ‚sinnvollen Fächer‘ und eine ausgeprägte für Deutsch und Englisch. Auch sein Interesse für den Zuchtbetrieb war nicht ausreichend, um Herrn und Frau Fischer zu befriedigen.
Diese schleichende Tatsache und ein zentrales Ereignis sorgten schließlich für den Bruch mit seinen Eltern.
Julian war gerade 15 geworden, als seine Lieblingszuchtstute ein Fohlen für einen Kunden bekam, dem der Jugendliche vollkommen misstraute. Überhaupt begann Julian in der Zeit die Zuchtpraktiken kritischer zu sehen, entwickelte generell Skepsis für Politik, die Schule, die Erziehungsmethoden seiner Eltern. Als Julian auch noch Gerüchte über misshandelnde Trainingsmethoden des Kunden hörte, setzte er alles daran, das Fohlen behalten zu können. Dieser Streit eskalierte schließlich und führte dazu, dass Julian Incitatus zwar bekam, aber dafür monatelang nicht mehr mit seinen Eltern sprach. Die Phase der Rebellion begann. Julian entzog sich seinen Pflichten, vernachlässigte die Schule, kam an manchen Wochenenden gar nicht mehr nach Hause, experimentierte mit Alkohol und Drogen. Lediglich um Incitatus und sein anderes Pferd kümmerte er sich noch regelmäßig. Trotzdem folgte die Quittung. Die zehnte Klasse musste er wiederholen und ihm wurde nahe gelegt, das Gymnasium zu verlassen. Vielleicht wäre er dem Rat auch gefolgt und durch falsche Freunde abgerutscht, hätte er nicht sein Herz an Felicity McReynolds verloren und seinen ersten Korb erhalten.
Mit einem ‚heruntergekommenen Idioten‘ wollte die erfolgreiche Reiterin nichts zu tun haben. Dieser Dolchstich brachte für Julian kurzfristig die Wende – er riss sich wieder zusammen, wollte ihr beweisen, dass er es wert war, obwohl es in den Sternen stand, ob sie sich je wiedersehen würden. Er schaffte sein Abi, nahm wieder an größeren Turnieren teil und rebellierte nur noch verbal und mit gelegentlichen Sauftouren gegen seine Eltern. Und mit der Wahl seines Studiums. Julian begann, Vergleichende Literaturwissenschaft zu studieren. Bei seinem Auslandsaufenthalt in Schottland traf er Felicity schließlich wieder, stahl sich einen Kuss und die Genugtuung, es geschafft zu haben. Doch das Hochgefühl hielt nur bis zur Rückkehr zu seinen Eltern an. Trotz seines Bachelorabschlusses waren sie mit seinen Leistungen nicht zufrieden und stellten ihn vor die Wahl: Arbeit im Gestüt nach den Vorstellungen seines Vaters oder keine finanzielle Unterstützung mehr. Julian entschied sich für letzteres und für eine Ausbildung, so weit weg von den Eltern wie möglich. In Amerika.


» breaking the walls

behind a smile we're hiding

BENEFITS
eloquent
talentiert
intelligent
gerecht
DEBILITIES
direkt
stur
sarkastisch
provokant
PENCHANTS
Literatur
Herausforderungen
Natur
Oldtimer
DISLIKES
Gewalt
Ungerechtigkeit
moderne Gebäude
Selbstmitleid


Character:
Julian verkörpert auch nach seinem Studium einige Klischees eines Studenten. Zum einen feiert er gern und viel, muss dabei beinahe jedem zeigen, dass er am meisten verträgt und am längsten durchhält. Ehrgeiz ist sowieso eine seiner Antriebsfedern, auch wenn sich dieser praktisch nur auf seine Hobbys beschränkt. Er will auf dem Treppchen beim Reiten stehen, er will Nächte durchmachen und am nächsten Tag trotzdem noch in der Reithalle seine Übungen absolvieren können. Was für ihn relevant erscheint - darin will er glänzen. Allerdings überschneiden sich seine Ziele und Werte nicht immer mit denen der Gesellschaft. Konvention wäre hier ein Stichwort. Julian sieht es in der Regel nicht ein, sich an lange Vorgeplänkel oder die Spielregeln der Höflichkeit zu halten. Bitte und Danke, sowie Begrüßungen kann er und nutzt er, aber sonst könnte man ihm die ruppige Direktheit, die Deutschen nachgesagt wird, durchaus zuschreiben. Zugleich wird er nicht unfreundlich, lächelt gern und viel und versprüht meistens ein Gefühl von wahrer Lebensfreude, aber auch einer gewissen Herausforderung.
Denn Julian liebt es, ein wenig zu provozieren. Das hängt damit zusammen, dass der sture, junge Mann gern diskutiert und fast auch gern streitet, wenn man fair bleibt. Ungerechtigkeit gegen Mensch und Tier hasst er abgrundtief und würde das auch nie hinnehmen, wenn es in seiner Umgebung passiert. Dabei ist es egal, ob er die Menschen kennt oder nicht. Hierin spiegelt auch sein Mut wieder, von dem Julian einen ganzen Haufen besitzt. Er geht Aufgaben gezielt und offen an, beachtet aber auch die negativen Seiten. Überhaupt neigt er dazu, diese zuerst zu bemerken. Beim Reiten ignoriert er sie meistens,  doch die angenommene Gewissheit, etwas nicht schaffen zu können, hatte ihn lange Zeit oft gehemmt, bis er erkannte, dass es für alles einen Weg gibt. Man könnte ihn also auch durchaus als überlegt bezeichnen, obwohl er diese Seite eigentlich zu verbergen versucht.
Hinter aller Offenheit, hinter allem Provozieren steckt nämlich ein Mann mit scharfem Verstand und hoher Intelligenz, der immer bereit ist, alles kritisch zu hinterfragen. Und dem es meistens leicht fällt, seine Umwelt mit einer Begebenheit aus der Literatur zu vergleichen. Er ist belesen und träumt insgeheim davon, irgendwann selbst zu schreiben. Allerdings fehlt ihm dazu wohl das Durchhaltevermögen, das er fast nur der Arbeit mit Pferden und Frauen entgegenbringt. Womit er nichts anfangen kann, sind Zahlen oder Weicheier. Menschen, die sich selbst bemitleiden, machen ihn wütend und verständnislos.
Dabei bezeichnet er sich tendenziell als Mensch, der Verständnis für viele Dinge hat – und für Frauen. Einerseits rührt dann vom Umgang mit seinen zwei Schwestern, andererseits von zahlreichen Flirts. Dabei muss man allerdings beachten, dass er bei Frauen vor allem auf die Jagd aus ist. Er liebt die Herausforderung und charakterstarke Damen. Allerdings verliert er in aller Regel auch das Interesse, wenn er kurz vor dem Ziel steht. Dementsprechend wenige wirkliche Beziehungen hatte er und selbst eine Affäre oder ein One Night Stand erscheint ihm nicht mehr lohnenswert, wenn er sich nicht wirklich dafür anstrengen muss.


» meant to be unbroken

these are some things we lost


Player's Name:
Viv

Player's Age:
22

Posting Colour:
#220A29

Double Characters:
Mai-Lin Cheng, Patrick Murray, Rebecca McKinley, James Barnes

© HEAVENMEADOWSSTABLE
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Leonardo Fabbri
Admin
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BEITRÄGE : 911
ALTER : IN DER BLÜTE DES LEBENS IST MAN DOCH MIT 24
HERKUNFT : DIE MENSCHHEIT HAT NUR EINEN URSPRUNG, DAS IST KLAR. DER LIEGT IN ROM AUCH DAS IST WAHR.
BERUF : VON UNTEN NACH GANZ OBEN: ALS PROFIFUSSBALLER LÄSST ES SICH DURCHAUS LEBEN.

BeitragThema: Re: Julian R. Fischer   Do 6 Jul 2017 - 21:51

Alter der Avatarperson ist sehr grenzwertig, aber lasse ich mal so durchgehen, weil sich der Junge gut gehalten hat Wink


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Lillian Adams
2. Lehrjahr
avatar

BEITRÄGE : 448
ALTER : Die "Kleine" ist schon stolze, mutige 22 Jahre alt - wie die Zeit rast!
HERKUNFT : California girls are undeniable ...
AUSBILDUNG : Lillian hat es zwar schon geschafft, sich als Reiterin in der Branche einen Namen zu machen, doch jetzt will sie auch die Ausbildung zur Vielseitigkeitstrainerin hinter sich bringen.

BeitragThema: Re: Julian R. Fischer   Sa 8 Jul 2017 - 9:38

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http://horizonranch.forumieren.com/
 
Julian R. Fischer
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