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 Dylan McGath

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AutorNachricht
Dylan McGath

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BEITRÄGE : 69
ALTER : 32 Jahre alt
HERKUNFT : Australier
BERUF : Hufschmied

BeitragThema: Dylan McGath   Sa 28 Nov 2015 - 22:36




» short facts

FIRST NAME
Dylan

FAMILY NAME
McGath

NICK NAME
D, Dy, Cowboy

AGE
32 Jahre - 06.12.

GENDER
Männlich

NATIONALITY
Australier

JOB
Hufschmied

AVATARPERSON
Scott Eastwood

PICTURECREDITS
Tumblr.com

TRANSMISSION
Weitergabe mit Set

» believe in the illusions

don't be ashamed of who you are


Height:
Ich bin 186 cm groß

Weight:
93 Kg

Eye Colour:
Ich habe blaue Augen

Hair Colour:
Blondes, kurzes Haar

Appearance:
Vom Aussehen her bin ich der typische Rancher und Hufschmied. Durch meine körperliche Arbeit, mit der ich auch groß geworden bin,kann ich einen muskulösen Körperbau mit breiten Schultern vorweisen und selbst in den kältesten Wintermonaten bleibt mir meine australische Bräune erhalten. Mit meinen 186 cm zähl ich nicht gerade zu den kleinsten Menschen, doch den Körperbau und auch die Größe kommt mir beim verdienen meines täglichen Brotes zu gute, denn Pferdehufe zu beschlagen und zu pflegen ist harte körperliche Arbeit. Auch mein Gewicht von 93 kg ist nicht gerade unvorteilhaft.
Mein Haupt ziert blondes Haar, welches zu 90% unter einem Cowboyhut, meistens schwarz, versteckt ist. Wenn ich mal keinen Hut trage, werden die Haare ordentlichst gestylt, bis auch ja jedes Haar an seinem Fleckchen liegt.
Meine strahlend blauen Augen sind absolute Frauenmagneten, die meistens fröhlich aufblitzen und meine Lebensfreude wieder spiegeln.
An meiner rechten Brustseite sind mehre kleine Narben zu sehen, ebenso, gerade so noch unter meinem blonden Schopf versteckt, eine weitere Narbe zu finden. Diese stammen von einem Unfall, denn ich mit 16 Jahren hatte. Damals machte ich mehr unfreiwillig als freiwillig nähere Bekanntschaft mit einem unserer Bullen, während wir diese zur Ranch meiner Eltern treiben wollten, aber dazu später mehr.
Typisch Cowboy trifft man mich eigentlich immer in Jeans, Cowboystiefel und Hemden an, der Hut darf natürlich nicht fehlen. Bin ich beruflich unterwegs trage ich über Hemd und Jeans die typische Schürze des Hufschmieds, welche mich vor der Hitze und den Funken schützen soll. Wer schon mal mit voller Kraft einen Pferdehuf auf dem eigenem Fuß stehen hatte, der versteht sicher, dass ich beim beschlagen meine heißgeliebten Cowboystiefel gegen Stiefel mit Stahlkappen tausche, die meine Füße schützen sollen.
Auch außerhalb des Stalls und entfernt der Pferde trifft man mich trotzdem in Stiefel, Jeans und Hemd an, auch wenn es mir hier oft merkwürdige Blicke einbringt, so bleibt mein Hut nur selten zu Hause. Ich bin so groß geworden und aus der Meinung Anderer mach ich mir nicht all zu viel.


» writing my history

ever heard about picture writing



Horse(s):
Bandit, Paint Horse, Hengst

Pet(s):
Ace, Australian Shepherd (5 Jahre alt)

Past:
Geboren und aufgewachsen bin ich auf der Ranch meiner Eltern, in der Nähe des Ortes Leonora in Australien. Bereits seit mehreren Generationen züchtet unsere Familie die sogenannten Black Angus Rinder. Da bei der Arbeit mit Rindern jede Hand und vorallem jedes Pferd benötigt wird, konnte ich wohl reiten bevor ich laufen konnte. Ich wuchs schnell ins richtige Rancherleben rein und musste viel helfen. Mit gerade mal 12 Jahren ging ich das erste mal mit, als die Rinder eingetrieben wurden. Für einen Jungen in meinen Alter war dass damals das Highlight schlägt hin.
Von da an wurde ich jedes mal mitgenommen. Hab mich wohl nicht ganz so schlecht angestellt. Die Schule und die Mädels liefen so nebenher, man hatte da mal die eine oder andere Bekanntschaft, aber wirklich was festes, dazu hatte ich als Farmersohn keine Zeit. Schnell wurde aus der Arbeit mit den Rindern ein Hobby und ich nahm mit meinem Pferd Buster, so hieß der damals, der gute Knabe, an den ersten Turnieren teil. Neben Raining, was mir einfach sehr viel Spaß machte, zeigte ich natürlich das Cutting, also das Arbeiten am Rind. Schnell machte ich mir einen Namen und konnte durch das Preisgeld ebenfalls meine Familie finanziell unterstützen.
Mit 16 Jahren dann ging es erneut mit den Pferden raus, um die Rinder einzufangen, um die Herde zu zählen, die Schlachttiere raus zu suchen und die Kälber zu brandmarken.
Was genau in diesem Sommer falsch lief, kann ich heute nicht mehr sagen. Ich weiß nur noch dass sich einer der Bullen von der Herde trennte und ich los geschickt wurde um ihn zurück zu holen. Eigentlich eine leichte Aufgabe... eigentlich, denn plötzlich wand der Bulle sich gegen mich und mein Pferd und ehe ich mich versah ging er auf uns los. Viel mehr weiß ich auch nicht mehr. Aufgewacht bin ich erst wieder im Krankenhaus, mit mehreren Rippenbrüchen, einer aufgerissenen Flanke und einer schlimmen Platzwunde am Kopf. Ich hatte zwei Wochen lang ohne Bewusstsein auf der Intensiv verbracht.
Buster hatte die Attacke des Bullen lange nicht so gut weg gesteckt wie ich und war an den Folgen der Verletzung gestorben.
Es hat fast ein Jahr gedauert, bis ich wieder im Sattel saß und wieder mit zum Trieb ging. Mit 18 stand dann für mich fest, dass ich nicht ewig auf dieser Ranch leben will und auch nicht den Beruf des Ranchers ausleben will. Der Zufall wollte es wohl, dass der geselle unseres Hufschmieds abbrach und dieser dadurch einen neuen Suchte. Tja, nach etlichen Streits mit meines Vater, dem sich schließlich nicht nur meine Mum, sondern auch meine drei größeren Brüder, die heute die Ranch gemeinsam leiten, einmischten, lernte ich den Beruf des Hufschmieds.
Meine Entscheidung Australien zu verlassen und in die Staaten zu gehen, habe ich aus dem Bauch heraus getroffen. Zum einenwollte ich einfach mal was anderes sehen, zum Anderen lockte mich das Angebot der HMS. Dieses Jahr ist mein erstes Jahr n den HMS und ich bin gespannt was mich und meinen Hengst Bandit in den Staaten alles erwartet.


» breaking the walls

behind a smile we're hiding

BENEFITS
Umgang mit Pferden
Westernreiten
kann Leute gut zum lachen bringen
Hilfsbereitschaft
Freundlichkeit
DEBILITIES
Eitelkeit
traurige Menschen
seine Familie
seine große Klappe
Frauen
PENCHANTS
Western
Pferde
Lachen
gutes Essen
in der Sonne liegen
DISLIKES
zu viel Arroganz
Tierquäler
Blumenkohl
Uneinsichtigkeit
Miesepeter


Character:
Man sagt über die Australier, dass sie ein sehr geselliges, freundliches und lustiges Völkchen sind und dem kann ich nur zustimmen. Jeder Tag ohne ein Lachen ist für mich ein verlorener Tag und deshalb trifft man mich nur selten schlecht gelaunt oder brummig an. Ich lache für mein Leben gerne und bringe auch andere Leute gern zum Lachen. Das ich in der Schule der absolute Klassenclown war, zum Leidwesen meiner Eltern und Lehrer, brauch ich wohl nicht zu erläutern. Auch wenn man mit den Cowboys oft die Einsamkeit in zusammenhang sieht, so bin ich doch eher jemand, der die näher anderer Menschen sucht. Natürlich brauch auch ich nicht immer Trubel und Lärm, sondern zieh auch mal die Ruhe vor, dies jedoch am liebsten auf dem Rücken eines Pferdes. Also doch irgendwie einsamer Cowboy.
Da ich auf Grund meiner Arbeit nicht nur viel mit den Pferden sondern auch mit den Besitzern zu tun habe, fällt es mir nicht schwer auf Andere zu zu gehen und ein Gespräch anzufangen. Besonders nicht wenn es dabei um Pferde geht. Bin ich auch sonst en sehr charmanter Kerl, der ganz speziell die Frauen gerne umgarnt, so nehme ich doch was das Thema Hufpflege angeht kein Blatt vor den Mund und sag gerade heraus was ich denke. Dass dies manchmal etwas herb ist und besonders die jungen Damen da zu schlucken haben, ist mir, wenn es um das Wohlergehen eines Pferdes geht, egal.
Wenn man jedoch bedenkt, dass die Hufe eines Pferdes das gesamte Körpergewicht, inklusive Reiter halten müssen, also das Grundgerüst sind, so ist meine Reaktion verständlich.
Trotz allem versuche ich jedem Menschen eine zweite Chance zu geben und man kann eigentlich immer auf meine Hilfe zählen.
Das hört sich alles ganz gut an? Na gut, wenns sein muss kommen hier noch ein paar Negativseiten von mir.
Eitelkeit... jaaaa jaaaa, ich weiß... und das als Cowboy? Ja, auch als Cowboy! Ich achte darauf, dass meine Kleidung immer sauber und markellos ist, die Haare müssen sitzen, wenn sie nicht gerade unter einem Hut stecken und auch wenn ich beim Arbeiten oft mal Dreck und Rus im Gesicht habe, so ist es nach getaner Arbeit sofort wieder verschwunden.
Meine Klamotten sind fast nur Markenklamotten, nicht wie beim Briten, eben aus der Westernszene, aber trotzdem nur das Feinste vom Feinsten.
Das wäre das eine, das Andere... sollte ich doch mal schlechte Laune haben... dann haltet euch besser von mir fern! Ist mir wirklich mal ne Laus über die Leber gelaufen, kann ich richtig grantig werden.
Ansonsten bin ich aber meistens ein lieber, netter und charmanter Kerl... ein australischer Cowboy eben.


» meant to be unbroken

these are some things we lost


Player's Name:
Cathi

Player's Age:
24 Jahre

Posting Colour:
#663300

Double Characters:
Damian Masen, Luke Colins, Dr. Christian Ackles

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Lawrence McKinley
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ALTER : Die Zeit ist das Kostbarste, was wir haben, deswegen achte ich auch nach 52 Jahren noch sehr genau auf sie.
HERKUNFT : Als Heimatliebhaber habe ich Kalifornien immer die Treue gehalten.
BERUF : Der Verantwortung als Hofleiter und Dressurlehrer kann und sollte man sich nicht entziehen.

BeitragThema: Re: Dylan McGath   So 29 Nov 2015 - 19:01

Sind zwar einige Rechtschreibfehler drin, bei denen ich schon Schlucken musste, aber sie halten sich ja Gott sei Dank noch in Grenzen^^

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http://heavenmeadowsstable.forumieren.com
Shana McCormick
2. Lehrjahr
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BEITRÄGE : 923
ALTER : Ich bin mittlerweile schon 23 Jahre alt, doch das heißt nicht, dass ich mich auch unbedingt immer so verhalte.
HERKUNFT : Meine Heimat liegt in Schottland. Genauer auf einem Gestüt in der Nähe von Glasgow.
AUSBILDUNG : Ich lasse mich zur Bereiterin in der englischen Reitweise ausbilden. Die einzig vernünftige Entscheidung, wenn man sein Leben lang mit jungen Pferden zu tun hatte.

BeitragThema: Re: Dylan McGath   So 29 Nov 2015 - 19:43

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