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 James Thomas Barnes

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AutorNachricht
James Barnes

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BEITRÄGE : 257
ALTER : 34 Jahre sind es nun, die ich mich auf dieser Welt herumschlage.
HERKUNFT : Brite. Ein wahrer Brite mit Benehmen und passendem Humor.
BERUF : Obwohl ich eigentlich mindestens Profidressurreiter sein sollte, schlage ich mich als Pferdepfleger durch. Aber das mache ich verdammt gut.

BeitragThema: James Thomas Barnes   Do 1 Okt 2015 - 22:44




» short facts

FIRST NAME
James Thomas

FAMILY NAME
Barnes

NICK NAME
keine

AGE
34 (1. November)

GENDER
Männlich

NATIONALITY
Brite. (London, England)

JOB
Pferdepfleger

AVATARPERSON
Rob James-Collier

PICTURECREDITS
tumblr.com

TRANSMISSION
Keine Weitergabe

» believe in the illusions

don't be ashamed of who you are


Height:
1,89m

Weight:
89kg

Eye Colour:
hellgrün

Hair Colour:
schwarz

Appearance:
Manch einer würde den hochgewachsenen Reiter mit der starken Brust und den deutlich definierten Muskeln wohl als gut aussehend bezeichnen, auch wenn er wohl kaum ein Hochglanzmagazincover zieren wird. Doch betrachtet man ihn sich länger, wird man den Reiz der kantigen Züge, leicht eingefallenen Wangen mit ihren hohen Knochen und den vollen Lippen, deren arroganter Zug charakteristisch sein dürfte, erkennen. James' Haut ist sehr blass, auch im Sommer sieht man ihm an, dass er aus dem verregneten Großbritannien kommt und die Sonne Kaliforniens nicht gewohnt ist. Er wird nicht wirklich braun, nur rot, weshalb er sich für gewöhnlich vom Sonnenbaden fernhält. Von diesem möglichen Makel abgesehen zeigt sich jedoch, dass er ein attraktiver Mensch ist.
Nicht zuletzt dürfte es an seinen melancholischen Augen liegen, die einen kühlen Kontrast zu den rabenschwarzen Haaren bilden und mehr gesehen haben, als ihr Besitzer jemandem erzählen würde. Ihr Blick ist interessiert, jedoch verschlossen. Man sieht ihm niemals an, was er denkt, doch betrachtet man ihn genau, so lässt sich oftmals ein verschlagener Ausdruck erkennen, wenn er andere beobachtet. Oder aber man kann in ihnen eine Sehnsucht finden, die man James niemals zutrauen würde. Nur, wenn er von wirklichen tiefen Gefühlen übermannt wird, taut das Eis der hellgrünen Augen und dann wird er auch die kühle Fassade abwerfen, mit der er sich sonst zu umgeben pflegt.
Dass James Brite ist, sieht man auch seiner Haltung an. Nur selten lässt er sich mit hängenden Schultern blicken oder in einer lässigen Position. Er wirkt abgebrüht, unterkühlt und arrogant. Ein Eisberg unter amerikanischer Sonne. Auch seine Kleidung muss stets makellos sitzen, niemals wird man ihn in zerschlissenen Sachen erblicken können, obwohl er auch nicht gerade viele besitzt. Doch er sorgt gut für sein Äußeres und rasiert sich auch in einer Zeit, in der Vollbärte in Mode sind, regelmäßig. Ebenso ordentlich ist sein restlicher Kleidungsstil. Im Stall trägt er natürlich Reithosen und Stiefel, kombiniert mit Hemden oder Pullovern. In seiner Freizeit jedoch wird man ihn meistens mit Stoffhosen und Lederschuhen antreffen. Er ist nicht der Typ für Turnschuhe oder helle Jeans. Dunklere Farben sind sein Metier und im Winter wirkt er beinahe wie ein Relikt früherer Zeit, wenn er in den langen, wollenen Mantel schlüpft und eine Schiebermütze aufsetzt.


» writing my history

ever heard about picture writing



Horse(s):
keine
(doch er sähe es gern, wenn ihm 1 oder 2 Pflegepferde zugeteilt würden)

Pet(s):
keine

Past:
In der Nacht, in der James' Leben begonnen hat, hätte es eigentlich auch schon enden sollen. Wer seine leibliche Mutter war, weiß niemand, doch man sah eine vielleicht Fünfzehnjährige weinend die Straße hinunter humpeln, als ein Baby den ersten Schrei seines Lebens tat. Zur gleichen Zeit wartete ein arbeitsloser Lagerist im Schlafzimmer einer Sozialwohnung darauf, dass das gerade geborene Kind atmete. Vergeblich. Der Vater des toten Jungen, Joseph Barnes, lief in seiner Trauer und Verzweiflung hinaus auf die Straße – kalter Regen und Wind peitschte ihm ins Gesicht und dieser trug ein kräftiges Weinen mit sich. Die Entscheidung, was als nächstes zu tun war, traf Joseph binnen Sekunden. Neben einer öffentlichen Toilette fand er den kleinen Jungen und tauschte ihn gegen seinen leiblichen Sohn.
Die Zeitungen waren in den nächsten Tagen voll von dem toten Baby in der Londoner Vorstadt, die von Kriminalität, Arbeitslosigkeit und kaputten Existenzen voll war. Der kleine James wusste davon nichts, während er mit seinen vier Geschwistern in einer zu kleinen Wohnung aufwuchs.
Allerdings entpuppte er sich nicht als das Wunschkind, von dem die Barnes' geträumt hatten. Seit frühster Kindheit, war er schwierig, hatte Probleme und stieß dabei bei seinen Zieheltern auf wenig Geduld. Er stotterte als kleiner Junge, wurde in der Schule gehänselt und fühlte sich schnell ungeliebt. Hatte er damit recht? Schon damals hatte er wenige Freunde und brachte das mit seiner Herkunft und seinem Stottern in Verbindung. Letzteres musste weg. Mit einiger Anstrengung überwand er es während seiner Grundschulzeit. Während dieser fiel immerhin der erste Lichtblick in James' Leben: die Klasse besuchte einen Pferdehof und zum ersten Mal sah der kleine James einen Dressurreiter. Vorher war ihm nie aufgefallen, wie schön und elegant dieser Sport sein konnte – hatte er doch nur die Fußballspiele kennengelernt, die sein Vater im Fernsehen ansah, statt sich auf Arbeitssuche zu begeben. Mit der Begegnung mit den Pferden begann auch ein Wandel in James' Denken. Seitdem wurde ihm bewusst, in was für einer hässlichen Welt er lebte mit der feuchten Wohnung, dem Vater, der sich immer mehr dem Alkohol hingab und der Mutter, die nur an ihm und seinen Geschwistern mäkelte. Er begann, sich für etwas Besseres zu halten und hart an sich zu arbeiten. Er wollte nicht mehr zu den dreckigen Kindern auf den Straßen gehören, die mit einem alten Ball spielten und denen man anhörte, woher sie kamen. Nach der Schule trieb er sich in den besseren Gegenden herum und auch in der Nähe eines großen Dressurstalls herum, wo er bald nach einem Job fragte. Seine Karriere als Stallbursche und Mädchen für alles begann. Dort fühlte er sich einigermaßen wohl, auch wenn es ihm nicht gefiel, von den edlen Pferden nur die Ställe entmisten durfte. In der Schule erzählte er nichts davon, doch den Mitschülern fiel seine geradere Haltung und blasierte Aussprache auf und sorgte für neuen Spott und dem, was heute allgemein als Mobbing bezeichnet wird. Es schmerzte James, denn zu Hause war der Zustand kaum besser. Immer weiter zog er sich in sich zurück, wurde bald auch im Stall unleidlich und nach einem Streit mit seinem Vorgesetzten entlassen. Vielleicht führte das auch zur Eskalation. Unter vielen Schreien warfen seine Zieheltern James schließlich vor den Kopf, dass sie ihn im Regen hätten sterben lassen sollen, dann würde er ihnen jetzt nicht die Haare vom Kopf fressen.
An diesem Abend verlor James zum ersten Mal seinen Halt, denn so schlecht eine Familie auch sein mochte, war es immer noch seine Familie, sein zu Hause.
James suchte nach einem Ersatz, gelangte zu einem anderen Stall und schaffte es – man möchte nicht genau wissen, wie – dort auch Reitstunden zu bekommen. Und er war gut. Was ihm an schulischem Talent, an Freunden und einer elterlicher Fürsorge fehlte, hatte er an Talent. So vergingen einige Jahre und es hätte wohl alles gut werden können, wäre der Stall nicht pleite gegangen, bevor James einen Ausbildungsvertrag zum Pferdepfleger hatte unterschreiben können oder die Trainerin dazu bringen können, ihn zu einem Turnier zulassen.
Wie sollte es weitergehen? James wollte nicht in den gleichen Sumpf gestoßen werden, an dem seine Eltern zerbrachen und der seinen Stiefbruder schon ins Gefängnis gebracht hatte. Die Lösung schien eine junge, reiche Springreiterin zu sein, die ebenfalls den Stall wechseln musste und dumm genug war, auf James' Aussehen und den gespielten Charme hereinzufallen. Er lebte auf ihre Kosten, fand Dinge über sie heraus, die nicht ans Licht hätten gelangen dürfen und schaffte es dadurch auch nach dem Zerbrechen der Beziehung durch sie eine Ausbildung zum Pferdepfleger beginnen zu können.
Prinzipiell änderte sich in James' Leben seit dem wenig: er konnte reiten, nahm bald an Turnieren teil und zeigte seine wohl einzige Stärke. Bis zu seinem 28 Geburtstag ging es auch gut, doch er hatte sich in den Sohn seines Trainers verliebt und gestand es ihm an diesem Tag. Die Gefühle wurden nicht erwidert, viel eher war sein Objekt der Begierde angewidert und James ähnlicher als dieser zugeben würde. Auch aus diesem Stall wurde der Endzwanziger entlassen, obwohl er sich mit aller Kraft dagegen wehrte. So kam er schließlich nach Amerika und das Spiel wiederholte sich wie eine kaputte Schallplatte.


» breaking the walls

behind a smile we're hiding

BENEFITS
Reiten
Pläne schmieden
Durchhaltevermögen
Kraft
Loyalität
DEBILITIES
Ehrgeiz
zerbrechlich
Vergangenheit
schöne Menschen
Angst vor Verletzungen
PENCHANTS
Einfluss/Macht
Tee
Turniere
Dressurreiten
England
DISLIKES
Verlieren
Unterordnung
Ablehnung
Hamburger
Sonne


Character:
I like being a villain. Villains are more exciting. - Judd Nelson

Manche Charaktere sind einfach gestrickt und leicht zu durchschauen. Man weiß direkt, was man von ihnen halten soll und erwarten kann. James Thomas Barnes zählt nicht zu diesen. Sein Wesen ist ein Kaleidoskop – schwer zu fassen und scheinbar wechselhaft.
Beginnen wir mit dem, was Menschen früher oder später bemerken werden. James ist ehrgeizig und skrupellos. Wenn er ein Ziel erreichen möchte, geht er über Leichen. Wer ihm etwas Übles wollte, würde wohl hinter vorgehaltener Hand behaupten, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis in diesen Worten Wahrheit liegen wird. Doch dem ist nicht so, auch wenn die Bekanntschaft mit dem Briten es schwierig macht, dies zu glauben.
Der Ehrgeiz des Mannes ist vielseitig. Einerseits richtet er sich auf sein reiterliches Können. Es hat ihm noch nie gereicht, einfach nur ein Freizeitreiter zu sein oder in kleinen Ställen zu reiten oder zu arbeiten. James will Siege verbuchen, in der Dressur, im Beruf und in der Liebe. Doch das Schicksal pflegte, grausam zu ihm zu sein und ihm nur wenig davon zu gönnen. Das macht ihn zu einem verbitterten Mann, der eher seine Wunden zählt und das Schlechte in anderen sieht, als aus Niederlagen gestärkt hervorzugehen. Jedes Mal, wenn ihm etwas misslingt, ihm jemand das bessere Pferde wegnimmt oder ihm das Schicksal einen bösen Streich spielt, steigert sich seine Verbitterung und der Wunsch, besser zu werden als alle andere. Arroganzgehört wohl ebenso zu ihm, wie die Tatsache, dass er seine Ziele nicht nur mit harter Arbeit erreichen möchte. James arbeitet durchaus hart und verrichtet seine Aufgaben auch gründlich, doch reicht ihm das häufig nicht. Sich einen Vorteil zu verschaffen ist eines von James Hauptzielen. Die Art, wie er das erreicht, variiert allerdings. Erpressung? Ja, das soll es schon gegeben haben. Intrigen? Andere gegeneinander ausspielen? Auch bezüglich dieser Anklagen muss James sich schuldig sprechen. Er ist allerdings kein Freund von direkter, körperlicher Gewalt. Sie erscheint ihm zu unelegant. Generell hat er eine Schwäche für alles Schöne und Elegante, was sich sowohl auf Gegenstände, Pferde, aber auch auf Menschen bezieht. Für letztere hat er eine Schwäche, verhält sich ihnen gegenüber auch freundlicher und macht auch keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern, wenn es um die Liebe geht. James beobachtet gern, wie sich seine Pläne entwickeln, scheint gerade zu Freude an Missgunst und Zank zu haben, wenn sie ihm zum Vorteil gereichen.
Wie kommt es nun dazu? Einige Erklärungen liegen in James' Vergangenheit. Er hat nicht viel Gutes erleben dürfen und sein Weltbild ist düsterer, als er es sich selbst zugestehen wollte. Bevor er das Gute im Menschen sehen kann, sieht er das Schlechte, nimmt es als Rechtfertigung für sein Handeln.
Aber wie alle Menschen hat James nicht nur dunkle Seiten. Hat er einmal jemanden in sein Herz geschlossen – das mag allerdings lange dauern und nur auf wenige zutreffen – so ist er wohl einer der loyalsten Menschen, die man sich vorstellen kann. Die Zahl der Freunde, die er in seinem Leben sein Eigen hatte nennen dürfen, lässt sich an einer Hand abzählen. Doch wer in die Gunst seiner Freundschaft kommt, kann sich zu einhundert Prozent auf James verlassen. Er würde für diejenigen, die er liebt, durch jedes Feuer gehen und schlimmste Qualen ertragen. Wie erreicht man es wohl, der Freund eines Mannes zu werden, der jedem zeigt, dass er keine Freunde haben möchte?
Es hilft schon viel, wenn man an den Briten glaubt und etwas Gutes in ihm sieht. Denn hinter all den Fassaden, der Kälte und Grausamkeit steckt ein zutiefst verunsicherter Charakter, der eigentlich nur einen Halt in seinem Leben sucht – ob in vermeintlich englischen Tugenden oder seinen kleinen Machtspielchen. Er hat kaum gelernt, wie man mit anderen Menschen gut umgehen kann, weil beinahe niemand mit ihm gut umgegangen ist. Hänseleien, Streit und Grausamkeit haben seine Kindheit geprägt und ihn dazu gebracht, sich hinter dicken Schichten zu verstecken. Seine Worte können von Gift durchzogen sein, sein Humor ist schwärzer als jeder Rappe. Doch er hat Angst, verletzt zu werden, was schon häufig gesehen ist. James Barnes hat gelernt, dass es besser ist, andere zu verletzen und auf Abstand zu halte, bevor man selbst leiden muss.


» meant to be unbroken

these are some things we lost


Player's Name:
Viv

Player's Age:
---

Posting Colour:
#EFF5FB

Double Characters:
Patrick Murray, Rebecca McKinley, Mai-Lin Cheng

© HEAVENMEADOWSSTABLE
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Leonardo Fabbri
Admin
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BEITRÄGE : 934
ALTER : IN DER BLÜTE DES LEBENS IST MAN DOCH MIT 24
HERKUNFT : DIE MENSCHHEIT HAT NUR EINEN URSPRUNG, DAS IST KLAR. DER LIEGT IN ROM AUCH DAS IST WAHR.
BERUF : VON UNTEN NACH GANZ OBEN: ALS PROFIFUSSBALLER LÄSST ES SICH DURCHAUS LEBEN.

BeitragThema: Re: James Thomas Barnes   Fr 2 Okt 2015 - 21:10

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Shana McCormick
2. Lehrjahr
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BEITRÄGE : 918
ALTER : Ich bin mittlerweile schon 23 Jahre alt, doch das heißt nicht, dass ich mich auch unbedingt immer so verhalte.
HERKUNFT : Meine Heimat liegt in Schottland. Genauer auf einem Gestüt in der Nähe von Glasgow.
AUSBILDUNG : Ich lasse mich zur Bereiterin in der englischen Reitweise ausbilden. Die einzig vernünftige Entscheidung, wenn man sein Leben lang mit jungen Pferden zu tun hatte.

BeitragThema: Re: James Thomas Barnes   Di 20 Okt 2015 - 19:27

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