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 Eiscafé Antonio

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Lawrence McKinley
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BEITRÄGE : 989
ALTER : Die Zeit ist das Kostbarste, was wir haben, deswegen achte ich auch nach 52 Jahren noch sehr genau auf sie.
HERKUNFT : Als Heimatliebhaber habe ich Kalifornien immer die Treue gehalten.
BERUF : Der Verantwortung als Hofleiter und Dressurlehrer kann und sollte man sich nicht entziehen.

BeitragThema: Eiscafé Antonio   Mo 6 Jan 2014 - 19:00

Das beliebte Eiscafé in der Innenstadt von Crescent Bay, erfreut sich insbesondere im Sommer, zahlreichen Gästen, die hier nach ein wenig Abkühlung suchen. Der Inhaber ist natürlich ein echter Italiener, der eine Menge Charme versprüht und in der ganzen Stadt bekannt und geliebt ist.
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Lawrence McKinley
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BeitragThema: Re: Eiscafé Antonio   Sa 8 März 2014 - 14:43


PLOT 3

Von Siegern, Stress und Prüfungsangst

Es ist so weit! Nachdem das erste Quartal des Ausbildungsjahres für die Azubis geschafft ist, steht nun das erste große Turnier an. Hier werden erstmals die Leistungen der Auszubildenden von international anerkannten Richtern beurteilt und bewertet. Dass das relativ bekannte Drei-tägige-Februar-Turnier dieses Jahr auf den Heaven Meadows Anwesen ausgetragen wird, gibt natürlich einen zusätzlichen Push, lastet jetzt auch noch der Druck der Erwartungen der Hofleitung auf den jungen Menschen.
Die Reitlehrer sind dennoch zuversichtlich, dass ihre Schützlinge gut abschneiden werden, obwohl die Konkurrenz groß ist. Aus der gesamten Umgebung und auch aus anderen Teilen des Landes, kommen viele Reiter an die Westküste nach Kalifornien, um sich hier unter Beweis zu stellen. Dabei sind ebenso nationale wie auch internationale Reiter vertreten, wenn Letztere sicherlich auch in der Unterzahl sind, so verfolgen sie doch alle dasselbe Ziel: in der gewählten Disziplin den begehrten Siegerpokal abzuräumen.

Während nun also erfahrene Hasen des Sportgeschäfts das Ganze relativ gelassen angehen, weil sie den Stress und die Hektik eines solchen Turniers gewohnt sind, ist besonders für die Neueinsteiger und die unerfahrenen Turnierreiter die Aufregung groß.
Wenige Minuten vor dem ersten Start liegen die Nerven blank, die Pferde sind auf Hochglanz poliert, einige tummeln sich schon auf dem Aufwärmplatz, andere kontrollieren noch ein letztes mal nervös, ob die Kleidung auch ja sauber und das Pferd richtig eingeflochten ist. Niemand will hier enttäuschen oder gar versagen, fließt die Bewertung der Jury heute ja auch mit in die Endjahrespunktzahl der Azubis ein.
Auf dem ganzen Hof herrscht reges Treiben, Reiter in schwarzen Jacket und weißer Turnierhose schreiten den Parcour ab, das Orga-Team wuselt über die Plätze, damit beim Start auch alles in Ordnung ist. Die Tierärzte kontrollieren bereits einige Pferde auf Doping - und die Azubis?
Für die ist es nun erstmals an der Zeit, dass sie ihre reiterlichen Fähigkeiten vor Publikum unter Beweis stellen müssen. Am heutigen Tag finden vormittags die Springen in den Klassen E-S und nachmittags die Dressur E-M statt. Am darauffolgenden Tag kommt es dann morgens zum Gallopprennen über 3400m, mittags findet der Distanzritt statt und ab 15.00 Uhr beginnen die Reiterspiele an denen jeder Azubi VERPFLICHTEND mit dem jeweiligen Pflegepferd teilnimmt. Am letzten Turniertag findet um 10.00 Uhr das Westernturnier und ab 16 Uhr sind dann alle herzlich zur Siegerehrung eingeladen.
Es stehen also drei aufregende Tage bevor. Für den gesamten Hof. Also, worauf wartet ihr noch? Letzter Kontrollcheck und dann rauf aufs Pferd oder die Tribüne. Lasset die Spiele beginnen!

> Mittwoch, 24. Februar
> Vormittags, 9.00 Uhr
> milder Morgen, ca. 11°
> es wird jedoch langsam wärmer und verspricht ein angenehmer Tag mit vereinzeltem Sonnenschein zu werden

ALLE, DIE AM SPRINGEN teilnehmen machen nun ihre Pferde fertig und begeben sich auf den Aufwärmplatz; in einer halben Stunde beginnt das Springen! ALLEN ANDEREN ist es freigestellt wo sie posten, allerdings solltet ihr euch an den natürlichen Turnierflair halten, d.h. startet jetzt keinen Ausritt o.Ä. Nehmt z.B. Plätze auf der Tribüne ein etc.
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BeitragThema: Re: Eiscafé Antonio   Fr 15 Aug 2014 - 23:46

PLOT 3
Von Siegern, Stress und Prüfungsangst

Schneller als gedacht, verging der Vormittag mit einem rasanten, packenden Springen, das sicherlich Höhen und Tiefen hatte. Es war ein spannender Wettkampf mit manchmal haarscharfen Entscheidungen und einer Menge Adrenalinkicks - nicht nur für die Reiter auf ihren Pferden.
Der erste Turniertag ist in vollem Gange und scheint schon jetzt ein voller Erfolg für die Heaven Meadows Stables zu sein. Die Starter des Gastgeberstalls konnten allesamt mehr als zufrieden stellende Ergebnisse in der ersten Disziplin des Turniers verzeichnen. Einzig und allein der Sturz von Juliena Grossworth sorgte für einige Schrecksekunden, doch sowohl Pferd, als auch Reiterin scheinen mit einem Schreck davongekommen zu sein. Aufgrund von jeweils einem Abwurf konnten leider weder Lillian Adams noch Callum Moreno die vorderen Plätze belegen, haben mit ihren jungen, unerfahrenen Pferden aber zweifelsfrei eine super Leistung gezeigt. In den zwei höchsten Klassen konnten dann sogar zwei Siege für die HMS eingefahren werden. Der erfahrene Vielseitigkeitslehrer Daniel McHale entschied mit seinem Heart-shaped Gun das Rennen ebenso für sich, wie der erfolgsverwöhnte Isaac Haber auf der alternden Cloud Atlas Sextet. Ebenso zeigten Shana McCormick und Rebecca Lacroix eine fehlerfreie Leistung und konnten sich damit im S-Springen die vorderen Plätze sichern.
Nach der Auswertung des Springens und einer kurzen Siegerehrung mit Ehrenrunde, gab es eine kurze Pause, in der alle einmal durchschnaufen und die Pferde zurück in die Box, oder sogar auf die Weide bringen konnten. Als nächstes steht nun die Dressur auf dem Plan, die ebenfalls nicht gerade wenige Gäste anlockt. Während sich die Springreiter also zurücklehnen und erstmal eine Stärkung brauchen, kommt nun langsam Aufregung bei den Dressurreitern auf und die ersten machen sich daran, die Pferde fertig zu machen, bevor es ins Viereck zum "tanzen" gehen kann.

> Mittwoch, 24. Februar
> Nachmittags, 15.15 Uhr
> sanfter Sonnenschein, ca. 18°

ALLE, DIE AN DER DRESSUR teilnehmen machen nun ihre Pferde fertig und begeben sich auf den Aufwärmplatz(Springplatz); in einer 3/4 Stunde beginnt die Dressur für die ersten HMS-Starter! ALLEN ANDEREN ist es freigestellt wo sie posten, allerdings solltet ihr euch an den natürlichen Turnierflair halten, d.h. startet jetzt keinen Ausritt o.Ä. Nehmt z.B. Plätze auf der Tribüne ein etc.
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BeitragThema: Re: Eiscafé Antonio   Fr 2 Jan 2015 - 18:49


PLOT 4

Von Überfliegern, Möchtegernen und Kindheitshelden

Der erste Turniertag hatte voll eingeschlagen. Die Heaven Meadows waren besser besucht gewesen, als alle vermutet hatten und so erhofft man sich vom zweiten Turniertag Ähnliches, zumal dieser mit seinem Programm den größten Unterhaltungswert bieten dürfte.
Nicht ganz so früh wie noch am ersten Tag geht es am 25. Februar los, doch schon um 10.00 wird der Startschuss zum Auftaktrennen fallen, das auf der Rennbahn ausgetragen wird.
Während die meisten Azubis erst am Nachmittag wieder an den Start gehen, heißt es für einige wenige, aufstehen und Pferde fertig machen. Das Adrenalin schießt schon jetzt so manchem Rennpaar durch die Adern und die edlen Vollblüter tänzeln nervös über den Hof. Obwohl am zuvorigen Tag noch mildes Wetter geherrscht hatte, zeigt sich an diesem Donnerstag bereits früh morgends die Sonne mit den ersten Strahlen und verspricht ein lauwarmer Tag zu werden.

Frühzeitig trudeln nun die Besucher ein und suchen sich die besten Plätze auf der Tribüne, versorgen sich mit einem zweiten Frühstück an den Imbissbuden oder sehen sich den Hof an. Viele waren schon am Vortag hier und sind nun gespannt, was das Turnier noch so zu bieten hat. Neben der Bahn wurde ein kleiner Stand aufgebaut, an dem man wie bei einem richtigen Rennen auf die einzelnen Starter wetten kann. Auch diese Möglichkeit wird zahlreich wahr genommen und auch der ein oder andere vom Hof hat bereits seinen Tipp abgegeben. Angeboten wird die Platzierungswette (Tippen der Reihenfolge ins Ziel), die Triplewette (Tippen Belegung von den ersten drei Plätzen) und die Siegeswette (wer wird Sieger), wobei Letztere mit dem höchsten Gewinn versehen ist. Insbesondere bei den jüngeren Besuchern kommt dieses Glücksspiel gut an, doch auch viele Erwachsene erfreuen sich am Tippen. Bis das Hoffen losgeht, dauert es nun nur noch wenige Minuten, sodass sich langsam aber sich fast alle auf den Tribünen eingefunden haben und nun zusehen wie die Jockeys mit ihrern Pferden das zweite Mal nach ihrer Vorstellung den Platz betreten und in die Startboxen geführt werden. Einige Pferde scheuen angesichts der Enge in den Boxen, manche geben sich wie die großen Profis und gehen selbstsicher hinein. Der Countdown läuft und nun kann es jeden Moment losgehen in dem sich die Türen öffnen, die Pferde herauspreschen und erneut alles auf Sieg gesetzt wird.

> Donnerstag, 25. Februar
> Vormittags, 10.00 Uhr
> milder Morgen, ca. 15°
> es wird jedoch langsam wärmer und die Sonne kämpft sich ihren Weg durch die Wolkendecke frei

Wie schon am zuvorigen Tag, ist die Teilhabe am Turnier für niemanden Pflicht. Jedoch gilt weiterhin die Regel, dass keine großartigen Aktionen wie Ausritte oder intensive Springtrainings vollzogen werden. Wer sich mit den Pferden beschäftigen möchte, kann dies gerne bei der Fellpflege, einem Koppelbesuch o.ä. tun.
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BeitragThema: Re: Eiscafé Antonio   So 1 März 2015 - 17:50


PLOT 5

Zeit für die große Pause

Endlich ist sie da, die ersehnte Auszeit! Semesterferien. Gibt es etwas Schöneres als das? Für die Auszubildenden der Heaven Meadows Stable wohl kaum nach den anstrengenden Trainingswochen und dem Turnier, das trotz der angenehmen Abwechslung doch für alle Beteiligten Anstrengend war. Obwohl die Azubis und Ausbilder viele Schleifen hatten einfahren können, waren diese Leistungen schnell wieder vergessen. Nachdem die letzten Zelte und Stände abgebaut waren, der Müll beseitigt und wieder allgemein Ruhe eingekehrt war, hatte der Alltag wieder begonnen. Und das hieß Training, Training, Training. Sich nebenbei noch um das eigene oder das Pflegepferd kümmern und das andere liebe Vieh, sofern vorhanden. Viel Zeit für Partys oder Freizeitaktivitäten blieb da nicht wirklich. Wenn man es mal schaffte sich am Wochenende mit Freunden zu treffen, grenzte es ja schon fast an ein Wunder.
Doch diese Zeit ist nun vorbei – zumindest für einen Monat. Nun können die Azubis sich ihre Trainingszeiten selbst einteilen, das offizielle Training mit den Ausbildern ist für diese Zeit ausgesetzt. Das bietet natürlich neue Freiheiten und Zeit, die für Ausritte oder anderweitige Ausflüge genutzt werden kann. Seit langer Zeit ist man am Abend nicht mehr vollkommen geschlaucht und kann auf Partys gehen. Und das sonnige kalifornische Wetter lädt geradezu dazu ein, schon einmal zu testen, wie warm der Pazifik eigentlich im April ist. So angenehm wie es sein könnte, sollten sich die Azubis ihre freie Zeit aber nicht machen, denn nach den Ferien warten die wichtigen Prüfungen für die es noch viel zu trainieren gibt. Vier Wochen auf der faulen Haut liegen wäre ja auch wirklich zu schön. Für außerplanmäßige Trainingseinheiten stehen natürlich die Ausbilder trotzdem bereit und geben gern Reitstunden oder auch nur Hilfestellungen in einem lockeren Rahmen. Was sonst etwas unorthodox ist, ist in den Ferien durchaus auch mal möglich – der Kreativität, was Trainingseinheiten angeht, sind keine Grenzen gesetzt.


> Samstag, 4. April
> Nachmittags, 14.00 Uhr
> Sonnenschein, 20°C
> das Wetter verspricht weiterhin so zu bleiben und kündigt einen milden Abend an

Es ist freigestellt, was ihr macht, doch beachtet, dass das Mittagessen bereits geschehen ist und nun am Nachmittag entweder etwas in der Stadt oder auch auf dem Hof mit den Pferden gemacht werden kann. Trainingseinheiten mit den jeweiligen Ausbildern sind möglich, ebenso wie Ausritte oder Shoppingausflüge in die Stadt.
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BeitragThema: Re: Eiscafé Antonio   Di 10 März 2015 - 20:27

Der Brasilianer freute sich durchaus, dass es wieder wärmer wurde und er die Wintersachen endlich an den Nagel hängen konnte. Es war nicht so, dass er den Winter hasste. Der Schnee verwandelte alles und machte die Welt etwas weicher, wie er fand. Jedoch zog er dem ganzen Winterwunderlandzauber dann doch den Sommer vor. Es lag wohl in seinem Blut, das er das warme Wetter einfach mehr mochte, als kälte Eis und Schnee. Aber da der Frühling nun endlich Einzug hielt und die Temperaturen auf 20° C geklettert waren. Hatte er sich eine Jeans und einen dünnen Pullover geschnappt. Wobei er sich darunter ein lockeres T-Shirt an gezogen hatte, man konnte ja nie wissen, ob es vielleicht doch warm genug war um im T-Shirt herum zu laufen. Wobei für ihn 20 C immer noch ziemlich frisch wahren, aber das war momentan nicht der Rede wert, wie er befand.

Guillén hatte sich nur kurz in den Stall verirrt um nach seiner Stute zu sehen und hatte sie dann auf die Koppel gebracht. Die Stute genoss gerne die ersten Sonnenstahle. Auch wenn sie demonstrativ mit dem Huf aufstampfte, als sich Guillén wieder von seiner Stute verabschiedete. „Sorry süße, vielleicht ein anderes Mal“ meinte er zu seiner Stute, strich ihr nochmals über den Nasenrücken und vertrieb sie dann. Mit einem Satz und einem Bukler verschwand sie dann doch auf der Koppel und der Brasilianer schmunzelte leicht. Vergrub die Hände in den Taschen und machte sich auf den Weg in die Stadt. Heute war ihm einfach mal danach. Ein Tapetenwechsel würde ihm nicht schlecht tun, da er in letzter Zeit viel zu tun gehabt hatte und er es jetzt genoss mal etwas raus zu kommen.

Nach einer halben Ewigkeit, wie es ihm vor kam, kam er in der Stadt an. Erst einmal, schlenderte er durch die Straßen und sah sich hier und da die Schaufenster an. Dachte daran, dass er sich vielleicht mal wieder ein paar Klamotten besorgen sollte, aber das war bei ihm eher Nebensache. Er entschied sich dann erst einmal, sich ins Antonio zu setzen und die Passanten dabei zu beobachtetet, wie sie von einem Geschäft zum anderen hetzen. Ein leichtes lächeln umspielte seine Lippen und er bestellte sich einen Kaffee. Für die meisten bei den Temperaturen, vielleicht ein eher ungewöhnliches Getränk, doch ihm war es gerade herzlich egal.

[Gedanken | Besuch bei Estelle | Stadt | Café Antonio]


Zuletzt von Guillén Jozé am Do 19 März 2015 - 23:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Eiscafé Antonio   Mi 11 März 2015 - 13:29

Die Klamotten der neuen Saison, passten so gar nicht in den Geschmackskatalog der Blondine, die sich gerade durch die Kleiderstangen von New Yorker schlug. Seit circa einer Stunde war sie bereits in der Stadt und hatte bisher nichts gefunden, was ihr gefiel. Die letzten Tage waren hart gewesen und tatsächlich fühlte sich Sophie etwas ausgelaugt. Alex hatte sie zum täglichen Training eingetragen und diese musste sie auch einhalten. Zwar waren endlich die Ferien eingetreten, doch danach standen die Prüfungen schon wieder an, da blieb nicht viel Zeit zum shoppen und relaxen. Eigentlich war es komplette Ironie. Sie hatten zwar Ferien, aber keine Zeit für nichts, weil Training an oberster Stelle stand und jeder die anstehenden Prüfungen bestehen wollte.
Natürlich hatte sie Anfang des Jahres gewusst, dass die Ausbildung zu einer Jockette kein Zuckerschlecken werden würde, aber zur Zeit wünschte sich die Blondine nichts mehr als ein Wochenende frei zu haben, oder auszuschlafen.

Sie hatte sich eine Bluse ausgesucht und hielt diese nun vor sich in die Luft. Sie war weiß und es zierten sich kleine Muster an den Schultern und dem Rücken. Sie sah nach dem Etikette und entdeckte den Preis, der ihrer Meinung nach zu teuer war. „19,95€?!“, murmelte sie vor sich her und hing die Bluse wieder zurück auf die Stange. Nach wenigen Minuten flüchtete sie wieder auf die Straßen der Innenstadt, die heute voller war als sonst. Jeder zweite trug ein Eis mit sich herum. Verständlich. Es waren 20 Grad und die Sonne brannte beinahe auf die Pflastersteine. Selbst mit ihrer Lederjacke und der zerrissenen Jeans war der Blondine fast zu warm gewesen, doch es war auszuhalten. Sie zog die Ray Ban Sonnenbrille runter und zog weiter. Es war deprimierend, sie war eigentlich zum shoppen in die Stadt gekommen und hatte bis jetzt noch nichts gekauft. Aber noch schlimmer war der Gedanken, dass sie alleine gehen musste, alle Mädels waren entweder trainieren, oder hatten sich mit ihren Freunden zum reiten verabredet. Mittlerweile hatten sich auch die ersten Beziehungen gebildet und viele von HM waren vergeben, oder hatten wenigstens irgendwas am laufen. Sophie war da anders, sie angelte sich immer die falschen und auch hatte sie nicht wirklich Kontakt geknüpft mit den anderen. Klar man sah sich ab und zu mal auf dem Hof, oder während dem Training, ein paar hatte sie auch auf dem Turnier getroffen, doch das war auch die ganze Geschichte.

Auf dem großen Platz des Rathauses tummelten sich die meisten Menschen und die Cafés hatten bereits die Stühle nach draußen gestellt und viele saßen auf dem Platz und genossen die Sonne. Der Frühling machte sich nach langem warten endlich breit und die Leute trauten sich wieder nach draußen und tranken Kaffee und aßen Spaghetti Eis. Sie musste etwas lächeln als schließlich ihr Handy vibrierte. Eine SMS. Sophie war so damit beschäftigt auf ihr Handy zu starren, dass sie nicht mehr darauf achtete wohin sie eigentlich lief und eine Bruchsekunde später stolperte die Blondine über einen Stuhl und flog beinahe hin.
„Ach du ...“, sammelte sie sich und sah den Stuhl auf dem Boden liegen, „das tut mir ja so Leid! Wirklich entschuldigu... Guillén?!“, erkannte Sophie den Brasilianer und lächelte. Er war Dressurlehrer auf HM und sie hatte ihn ein paar Mal mit Alex zusammen gesehen. Sophie errötete ein bisschen, wegen ihrer Tollpatschigkeit, nahm dann die Brille runter und grinste ihn unbeholfen an.



(Beim shoppen/ stößt gegen den Stuhl/ trifft Guillén)


Zuletzt von Sophie Ferall am Do 12 März 2015 - 16:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Jeremy Henderson

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ALTER : Mit 26 JAHREN gehört er zur jüngeren Fraktion der Lehrenden.
HERKUNFT : Ursprünglich ist Jem aus SÜDKALIFORNIEN, Amerika.
BERUF : Hier ist er angestellt als PFERDEPFLEGER - auch die braucht man.

BeitragThema: Re: Eiscafé Antonio   Do 12 März 2015 - 17:35

Jem kam nur selten raus - das war jetzt kein Geheimnis. Auf dem Hof hatte der Stallbursche alle Hände voll zu tun, sich um die Pferde und das Gelände zu kümmern, dann hatte er noch Stardusk, der liebend gern Tag für Tag bewegt wurde, und Phantom war jetzt auch grade nicht der einfachste Hund und wollte seine Bespaßung haben. Da blieb nicht viel Zeit für Freizeit - beziehungsweise für Zeit für sich. Das war jetzt kein Geheimnis. Und gerade deswegen war dieses Wochenende für ihn so fantastisch: er hatte endlich mal Zeit, um mal in die Stadt zu fahren. Crescent Bay war ein wunderschönes Örtchen, von dem er nur leider viel zu wenig gesehen hatte.
Und so packte er sich seinen Hund - ohne den er ja sowieso nirgends zu finden war - und machte sich auf, die Stadt ein wenig zu erkunden. Es war nichtmal so, dass er in irgendwelche Geschäfte gehen wollte, oder irgendwas einkaufen wollte: er wollte einfach nur ein bisschen raus. Er parkte abseits und strollte dann einfach so zufällig durch die Straßen, genoss das gute Wetter und die Gesellschaft seines Hundes. Natürlich bekam er einige komische Blicke; Phantom sah man immerhin an, dass er eng verwandt mit seinen wilden Vorfahren war. Doch weder Hund noch Herrchen störte das, als sie sich einfach mal umsahen, einen Park erkundeten und schließlich ihren Weg in die Innenstadt fanden. Jem hatte den großen Rüden sogar an der Leine, obwohl Phantom auch ohne aufs Wort hörte (ganz anders als sein Herrchen).
Jem beguckte sich gerade die Werbung in den Fenstern eines Elektrohandels und zog doch tatsächlich in Betracht, sich diese Marvelfilmkollektion als DVD-Sammlerbox zum Sonderpreis zu holen, als Phantom auf einmal von 'neutral bis gelangweilt' auf 'höchst interessiert' umschaltete. Jem, stets aufmerksam, wenn es zu seinem Hund kam, bemerkte das sofort und folgte dem Blick seines Hundes - wortlos, denn nicht weit von ihm stand eine Gruppe Teenager, und meistens hob er sich die Kommentare, die an seinen Rüden gerichtet waren, für die stillen Zeiten, die er allein war, auf.
Was er sah, könnte ihn nicht weniger amüsieren. Inzwischen kannte er ja, wollte er behaupten, jede Seele, die auf der HMS lebte - das passierte, wenn man im Stall arbeitete, wo sich das gesamte Leben auf dem Hof abzuspielen schien, und man allen stets zur Hand ging, wenn es Probleme gab. Deswegen erkannte der Sechsundzwanzigjährige auch sofort die beiden Personen, auf die sich Phantoms Aufmerksamkeit gerichtet hatte, ebenso wie Phantom es vor ihm getan hatte. Da waren also Sophie und Guillén in einem der kleinen Cafés am Straßenrand - eigentlich nichts Besonderes. Die Situation, in der sie waren, eher schon. Sophie sah mega schockiert und peinlich berührt aus, weil sie anscheinend irgendwie einen Stuhl umgestoßen hatte oder so? Und Guillén - gut, den konnte Jem nicht einschätzen, weil er sein Gesicht nicht sah.
Jem jedenfalls fand die Situation schon vom Zugucken ultrakomisch und konnte gar nicht anders, als sich erstmal zu den zwei bekannten Seelen zu gesellen. Sein Grinsen war zugleich amüsiert als auch strahlend - wie immer -, als er zu der jungen Jockette und dem Dressurausbilder trat; niemals hätte Jem gedacht, dass er doch tatsächlich jetzt jemanden hier treffen würde, davon mal ganz ab. "Na, was ist denn hier los?", grüßte Jem schließlich die Zwei, ganz lässig, als wäre die Situation gerade nicht total absurd. "Da geht man so nichtsahnend durch die Stadt, und dann bekommt man so ein Spektakel zu sehen - und dann auch noch mit bekannten Gesichtern! Das nenn' ich mal Zufall! Jedenfalls dachte ich mir, ich komm' mal rüber und biet' meine Hilfe an? Kann ich euch beiden irgendwie behilflich sein - ist überhaupt alles in Ordnung?" Natürlich plapperte er gleich los, ganz egal, dass die Drei jetzt nicht das Meiste miteinander zu tun hatten. Gleichzeitig bewegte sich seine Hand vor Phantoms Schnauze in den Befehlen für Sitz, Bleib, und der große schwarze Rüde setzte sich sofort an seine Seite, beobachtete allerdings die Menschen um sich noch immer höchst interessiert.


{ Spaziergang mit Phantom | beobachtet die Szene | bietet seine Hilfe an }
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BeitragThema: Re: Eiscafé Antonio   Do 12 März 2015 - 19:45

Da wollte man eigentlich nur die Sonne und das Gewusel der Menschen um sich herum genießen und dann wurde man fast über den Haufen gerannt. Eigentlich sollte er wie jeder andere auf so einen Fauxpas reagieren. Doch Guillén war nicht wie jeder andere. Er hatte eine zu gute Kinderstube genossen um ausfallen zu reagieren. Außerdem kannte er die junge Dame, die ihn da fast über den Haufen gerannt hatte „Schon okay. Ist ja nichts passiert“ meinte Guillén mit einem charmanten grinsen zu Sophie und reichte ihr die Hand um ihr wieder auf die Beine zu helfen und stellte dann wieder den Stuhl hin. „Willst du dich nicht setzten und auf den Schock etwas Trinken?“ fragend hob er eine seiner dunklen Braunen und sah sie abschätzend an. Deutete einmal kurz auf den Stuhl neben sich und nahm dann einen Schluck von seinem Kaffee. Eigentlich hatte er Gedacht, das damit die allgemeine ruhe wieder her gestellt war, aber da hatte er wohl die Rechnung ohne einen gewissen kleinen Wirbelwind von Pferdepfleger gemacht. Er hatte gar nicht gemerkt wie der 26 Jährige zu ihnen getreten war und sie beobachtet. Ein leichtes Schmunzeln überzog die Züge des Brasilianers und er sah zu Jeremy und seinem schwarzen Hund. Manchmal fand er diesen etwas gruselig. Was wohl daran lag das er mehr wie ein Wolf, als wie ein Hund aus sah. Aber das war wohl eher nebensächlich.

„Da war wohl jemand zu sehr ab gelenkt und hat mich einfach übersehen“ meinte Guillén mit einem breiten grinsen. „Passiert ist uns aber nicht“ meinte er und sah kurz zu Sophie „Hoffe ich zumindest“ meinte er an sie gewandt. Ein kurzer musternder blick streifte die junge Jockette, ehe er wieder zu Jem blickte. „Du kannst dich ruhig setzen, es ist genug Platz“ fügte er an. Ließ den Blick zwischen den beiden hin und her wandern. Guillén konnte sich ein Lächeln einfach nicht verkneifen. Es sprudelte einfach so aus Jem heraus. Manchmal war es ihm wirklich ein Rätzel, wie ein Mann so viel reden konnte. Aber Jem überzeugte einem jedes Mal aufs Neue vom Gegenteil. Im Gegensatz zu Ciara, war Jem ein Schatz und versprühte immer gute Laune. Egal wo er gerade war. Er konnte wirklich nicht glauben, dass er im Stall nicht schon reiß aus genommen hatte, wenn er mit Ciara zusammen arbeitete, aber wahrscheinlich war sie gar nicht so übel, wenn man sie mal besser kannte. Wobei lieber würde er sich mit einer Klapperschlange anlegen, als sich mit Ciara an zu freunden. Sie war einfach nicht sein fall.

Er schob die Gedanken bei Seite und sah dann wieder zu Jem „Wie kommt es eigentlich, dass du Mal aus dem Stall raus kommst. Man sieht dich ja sonst nirgendwo anders“ meinte Guillén mit einem milden Lächeln. Er hatte ihn bis jetzt eigentlich nur im Stall an getroffen. Okay vielleicht hier und da mal beim Essen oder so. Aber die meiste Zeit, verbrachte Jem wohl im Stall oder bei seinem Pferd. Seine Zeigefinger kreiste über den Rand seiner Kaffee Tasse und für eine kleine Weile, ließ er einfach den Blick schweifen und genoss die Sonnenstrahlen. Die zwar noch nicht so stechend heiß waren, wie in Brasilien, aber schon eine angenehme Wärme ab gaben. Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück und Atmete einmal tief durch. Sein Blick wanderte zwischen Sophie und Jeremy hin und her. „Und ihr zwei hübschen habt für heute noch irgendwelche Pläne?“ fragte er unverbindlich in die Runde, ehe er nochmals von seinem Kaffee nippte und dann auf eine Antwort von seinen zwei unerwarteten Gästen wartete.

[wird über den Haufen gerannt | Gespräch | Gedanken | Sophie & Jeremy]
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BeitragThema: Re: Eiscafé Antonio   Do 12 März 2015 - 21:30

Sophie war noch immer so schockiert über ihre Tollpatschigkeit, dass sie mit einer ganz anderen Reaktion des Brasilianers gerechnet hatte. Immerhin waren solche Männer auch bekannt für pulverisierendes Temperament und so gut kannte sie den Lehrer auch nicht, dass sie wusste wie er reagieren würde. Dankend nahm sie seine Hand an und setzte sich auf den Stuhl neben Guillén. Sie stellte ihre Tasche auf den Boden neben sich und sortierte erst einmal ihre Haare. Sie musste so peinlich ausgesehen habe, dass alle zu ihr geblickt hatten. Doch als sie sich umsah, entdeckte sie keine starrenden Menschenmengen und peinliches Gelächter. Nein, die Leute liefen weiter über den Platz, als würden sie noch etliche Termine haben.
Aber nun war sie hier, saß in einem Kaffee und wusste nicht was eigentlich hier tat. „Ja ich denke eine Tasse Kaffee wäre angebracht. Das ist mir ja so unglaublich unangenehm.“, lachte sie etwas in sich hinein und sah den Brasilianer an. Im nächsten Moment hob die Blondine die Hand und bestellte den Kellner an den Tisch. „Ich hätte gerne einen Latte Macchiato, bitte.“, bestellte sie und legte die ihre Mütze zur Seite, die sie immer noch auf dem Kopf trug.
Als könnte der Tag nicht noch verrückter werden, passierte genau das. Plötzlich tauchte Jeremy vor uns Beiden auf, zu seiner Rechten, sein riesiger Hund. Sophie hatte nichts gegen Hunde, eigentlich wollte sie jeden Hund, den sie traf gleich knuddeln, oder streicheln. Doch bei Jems Hund war das anders. Sein schwarzer Artgenosse machte einen gefährlichen Eindruck, beinahe so als hätte er ihn aus den tiefen des kanadischen Waldes eingefangen und gezähmt. Aber Sophie wollte nicht verängstigt wirken, sondern lächelte dem Hund zu und sah ihn an. Seine hellbraunen Augen strahlten im Sonnenlicht golden. Ein unglaubliches Tier, dachte sie sich und widmete sich nun Jeremy.
„Abgelenkt trifft es ganz gut.“, schmunzelte Sophie, „aber nein bis auf die totale öffentliche Blamage, ist nichts weiter passiert. Aber danke für deine Besorgnis.“ Sophie fand Jeremy erstaunlich. Sie hatte ihn oft in den Ställen von Heaven Meadows gesehen, eigentlich sah man den jungen Stallburschen dort jeden Tag. Aber das ging uns allen so. in den letzten Tagen gab es nun mal nicht viel Zeit für andere Aktivitäten und jeder wollte hier weiter kommen und der Beste sein. Der Ehrgeiz war das einzige was zählte und Sophie hatte hart daran zu arbeiten, weil für sie auch andere Dinge zählten und ihr fiel es schwer sich nur auf den Erfolg zu konzentrieren. Es erinnerte sie zu sehr an ihre Mutter und sie hasste diesen Gedanken.
Während dessen war auch ihr Kaffee angekommen und der gut aussehende italienische Kellner stellte ihn vor ihre Nase. „Danke. Jeremy willst du nicht auch gleich etwas bestellen?“, fragte Sophie und blickte zu ihm auf.
Die Blondine rührte etwas Zucker unter und nahm einen ersten Schluck. Herrlich wie der heiße Kaffee, gemixt mit Milchschaum ihre Kehle runter glitt. Koffein war eine wunderbare Erfindung.
„Ich für meinen Teil werde jedenfalls nochmal trainieren müssen. Alex hat mich für das Abendtraining eingetragen. Um ehrlich zu sein dreht sich im Moment alles nur darum. Training, Training, Training. Guillén nimmst du deine Schützlinge auch so hart ran, oder ist das nur so ein Alex Tick?“, lachte die Blondine und hatte diesen gewissen Unterton. Sie mochte Alex wirklich sehr, wollte jedoch wissen, ob er nur bei ihr so hartnäckig war, oder ob jeder Trainer seine Schüler so puschte. „Jadenfalls kannst du froh sein Jem, dass du dich keinem täglichen Training unterziehen musst. Soviel zu meinem Plan heute, wie schauts bei euch aus?“, meinte Sophie und bemerkte wie weinerlich sie gerade rüber kam. Sie meckerte nur rum, eigentlich liebte sie alles was hier täglich passierte. Sie liebte ihre Ausbildung, sie liebte die Herausforderung, einfach alles....
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BeitragThema: Re: Eiscafé Antonio   Fr 13 März 2015 - 19:49

Jem war eine Person, die einfach niemals allein klarkommen konnte. Das lag nicht nur an der Art, wie er aufgezogen worden war - seine Mutter hatte großen Wert auf Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit gesetzt -, sondern auch ganz einfach daran, dass er es nicht mochte, allein zu sein. Er brauchte zwar mal ruhige Momente, in denen er einfach mal ungestört seinen Gedanken nachhängen konnte, wo ihn niemand störte und er auch mal etwas stiller werden konnte, aber an sich hielt er das nie lange aus. Vielmehr war er mehr davon angetan, seine Gedanken laut und deutlich kundzutun und mit jedem zu teilen; das war, wer Jem war, dafür war er bekannt.
Heute hatte eigentlich zu einem der einsamen Nachmittage werden sollen - einfach nur Zeit mit Phantom verbringen, ein bisschen durch die Stadt wandern, dann wieder zurück zum Hof fahren, um pünktlich zur Abendfütterung zurück zu sein. Jetzt wurde zumindest der erste Teil von Jems eigentlichem Plan vereitelt - er kam einfach nicht umhin, als sich zu Guillén und Sophie zu gesellen. Man konnte als an den Fluch des jungen Hendersons bezeichnen: wann immer er jemanden kannte und jemanden gut leiden konnte, konnte er sich nicht davon abhalten, zumindest einige Worte mit demjenigen zu wechseln. Glücklicherweise sprangen die zwei sofort positiv drauf an: Jem bemerkte zwar die Blicke, die sie Phantom zuwarfen, doch der Hund war ruhig und entspannt zu Jems Füßen, und so strich er seinem Rüden über den Kopf bevor er sowohl den Dunkelhaarigen als auch die Blonde fröhlich angrinste.
"Oh, danke!", antwortete Jem auf Guilléns Angebot, dass er sich setzen durfte, und nahm glatt den erstbesten Stuhl, um sich reinplumpsen lassen - keineswegs so elegant wie er das gern gehabt hätte, aber manchmal hatte er einfach noch die Koordination eines Teenagers, der frisch aus dem Wachstumsspurt kam. Phantom legte sich halb unter den Stuhl, halb daneben, bettete den großen Kopf auf den Pfoten und Jem band die Leine locker um die Armlehne und verwuschelte ihm das Nackenfell, während er noch über den nächsten Kommentar des anderen Mannes lachte. "Was soll ich sagen, Guillén? Irgendwann schmeißt Ciara mich raus, wenn sie mal ein bisschen Luft zum Atmen haben will", erwiderte er locker, mit blitzenden Augen - er hatte absolut kein Problem damit, über sich selbst zu lachen. Jems Meinung nach war das eine seiner besten Fähigkeiten.
Dann erst wandte er sich Sophie zu, schenkte auch ihr ein Lächeln. "Öffentliche Blamagen sind halb so wild - damit bin ich quasi aufgewachsen!" Bevor er mehr sagen konnte, wurden sie vom Kellner unterbrochen, und Jem bestellte sich erstmal aus einer Eingebung heraus einen Eiskaffee - es ging nichts über süße, sahnige, eisgekühlte Getränke an freien Tagen, wirklich. Während er das tat, sprach der Dressurlehrer ihre Pläne für den Tag an, und Jem hatte Gelegenheit, Sophie zuzuhören - kam nicht umher, über ihre Bewertung von Alex' Arbeitsmoral zu lachen. Das klang ganz genau nach dem Jockey, den Jem einmal mehr gut kennengelernt hatte in den letzten Wochen und Monaten. Er fuhr sich durchs Haar, machte es sich in seinem Stuhl gemütlich, und antwortete schließlich.
"Irgendwie klingt das typisch nach Alex - aber wenn er dich hart rannimmt, bedeutet das auch, dass er Potential in dir sieht, also ist es quasi ein Kompliment.", meinte Jem, bevor er auf die eigentliche Frage einging. "Also ich hatte eigentlich mit Phantom nur etwas die Stadt erkunden wollen - denn wenn ihr trainiert, darf ich mich im Stall totschuften, da krieg ich auch nicht mehr viel Sonnenlich zu sehen. Manchmal bereue ich es, nicht doch Profireiter geworden zu sein." Er kicherte, meinte die Worte offensichtlich nur im Spaß - er liebte seinen Job, auch, wenn er unterbezahlt war und er sich oft viel zu lange, mal direkt gesagt, den Arsch aufriss. "Heute Abend muss ich halt noch füttern gehen, aber das wird nicht zu viel Arbeit, also hab ich sozusagen schon frei. Und was ist mit dir, Guillén - noch Pläne, oder schnupperst du schon Freiheit?"


{ Gespräch mit GUILLÉN UND SOPHIE }
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BeitragThema: Re: Eiscafé Antonio   So 15 März 2015 - 11:28

Ein verschmitztes Grinsen lag auf den Zügen des 30 jährigen Brasilianers. Manchmal könnte man meinen, dieses charmante grinsen wäre seinen Zügen eingemeißelt worden. Da man ihn nur sehr selten ohne sah. Seine klugen, braunen Augen wanderten vom einen zum anderen um beiden die gleiche Aufmerksamkeit zu schenken. Er hört dem Wortwechsel der beiden Azubis eine Weile zu und trank den Rest seines Kaffees um sich bei der nächst besten Gelegenheit gleich einen weiteren zu ordern. Manchmal hatte er wirklich eine Schwäche für das schwarze Gebräu. Manche hatten ihn davor gewarnt, aber er trank ihn mit Genuss und da er selten in den Genuss von gutem Kaffee kam, schüttelte er alle bedenken ab. Ein leichtes Schmunzeln überzog seine Lippen, bei Jems Bestellung. „Na da ist ja wohl jemand schon auf Sommer eingestellt“ meinte der Dressurreitlehrer und deutete mit dem Kopf auf Jems Eiskaffee. „Ich finde es durchaus bewundernswert, das du bei einer Persönlichkeit wie Ciara nicht schon längst die Flucht ergriffen hast“ meinte Guillén mit einem leichten schmunzeln auf den Lippen. Er meinte es nichts ernst und er wollte keineswegs schlecht über Arbeitskollegen reden, aber Ciara war eine Art Mensch, mit der er noch nie sonderlich gut Klar gekommen war. Innerlich schüttelte er leicht den Kopf und schob dann die Gedanken bei Seite um seine Aufmerksamkeit wieder seinen beiden Sitznachbarn zu widmen. Bei Sophies frage horchte er auf und sah sie an. „Naja, bis jetzt Trainiere ich nur Joana. Ein wirklich ehrgeiziges Ding, aber auch ziemlich eigensinnig“ meinte Guillén leicht nachdenklich „Ich hab mit ihr für die nächsten Tage ein paar Trainingseinheit vereinbart“ fügte er dann noch hinzu. Er wollte ihr schließlich auch noch etwas Zeit für sich lassen und man sollte seine Freie Zeit schließlich auch nutzen. Auch wenn sich Guillén lieber in die Arbeit stürzte als sinnlos herum zu sitzen, aber das war dann doch ein anderes Thema.

Für eine Weile, lies sich Guillén einfach die Sonne aufs Gesicht scheinen und genoss die Wärme. Der Frühling hatte nun wirklich Einzug gehalten. Wobei ihm die Frühlingstage in Brasilien doch immer die liebsten Gewesen waren. Das ganze Grün und die jungen Blüten die langsam erwachten, sowie das summen und brummen der Insekten. Er Atmete einmal tief durch und wieder einmal krampfte sich sein Herz, bei dem Gedanken an seine Heimat, doch er blendete diese aus und konzentrierte sich wieder auf das Gespräch „Nein, frei hab ich noch lange nicht“ meinte Guillén mit einem breiten grinsen. „Ich hab noch ein paar Trainingspläne aus zu Arbeiten und ich wollte auch Estelle noch etwas bewegen. Nicht das sie mir irgendwann böse ist, das ich sie nicht mehr bewege“ meinte er und sah Jem kurz an. Er fand es nicht ungewöhnlich, dass es neben ihm noch jemanden gab, der seine Stute wie seine eigene Westentasche kannte. Schließlich war dass das Grundwissen eines Pferdepflegers, wie er fand. Ein leichtes Schmunzeln überzog wieder seine Lippen und er lauschte weiter dem Wortwechsel von Sophie und Jeremy.


[Gespräch | Gedanken an die Heimart | Jeremy & Sophie]
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Lawrence McKinley
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ALTER : Die Zeit ist das Kostbarste, was wir haben, deswegen achte ich auch nach 52 Jahren noch sehr genau auf sie.
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BERUF : Der Verantwortung als Hofleiter und Dressurlehrer kann und sollte man sich nicht entziehen.

BeitragThema: Re: Eiscafé Antonio   Di 2 Jun 2015 - 17:39


PLOT 6

Neues Jahr, neues Glück

1 ½ Monate der freien, unbeschwingten Zeit liegt hinter Lehrern, Schülern und Pferden. Wochen, in denen die Tiere die Freiheit auf den Wiesen genossen und nur die Privatpferde bewegt wurden. Wochen, in denen kein Schüler zu den Büchern greifen und sich dahinter verstecken musste. Wochen, in denen keine Trainingsstunde geplant und Leistungsschreiben angefertigt werden mussten. Allen hatte diese Zeit gut getan. Viele haben sie für einen Urlaub genutzt. Entweder in der Heimat oder fern ab an einem anderen schönen Landstrich dieser Erde.
Pünktlich, zwei Wochen bevor das neue Lehrjahr startet, sind dann alle wieder zurück auf dem Hof. In den ersten beiden Augustwochen sind schon die neuen Azubis auf dem Hof eingezogen und mit ihnen neue Privat- und auch das ein oder andere Reitschulpferd. Für besonderes Aufsehen sorgte zweifelsohne die Hochzeit von Lawrence McKinley und Rebecca Lacroix, die eine großartige Feier auf dem Hof war. Doch auch dieses Fest ist vorbei und so begann einige Tage später, am 01. September, auch schon wieder das neue Lehrjahr. Für die einen geht es in die zweite Runde, für die anderen ist es das erste Jahr auf dem Hof und ganz gespannt sind alle natürlich nur auf eins: die neuen Pflegepferde. Wer wird in diesem Jahr ihr vierbeiniger Begleiter durch dick und dünn? An wen wurde das Lieblingstier verteilt? Und hat man selbst vielleicht den geheimen Wunschkandidaten zugeteilt bekommen? Nun endlich hat das Warten ein Ende. Und nach einer Woche Theorieunterricht startet schließlich am 09. September der praktische Teil der Ausbildung in Form der ersten Stunde auf den neuen Pflegepferden. Für alle Beteiligten ist es eine aufregende Sache, denn sowohl die Pferde bekommen neue Reiter, als auch die Azubis, die neuen Partner bekommen und die Lehrer, die sich auf die neuen Paare einstellen müssen.
Inzwischen ist die erste Stunde in vollem Gang und das erste Betasten ist größtenteils überstanden. Die Unterrichtseinheit geht schon in die Schlusseinheiten und danach wartet dann doch ein wenig freie Zeit bis es ins Bett geht.

> Mittwoch, 09. September (->Geburtstagsliste)
> Nachmittags, 15.10 Uhr
> ein noch relativ warmer Tag, sonnig, ca. 25°
> ein paar Wolken zeigen sich schon am Himmel und lassen auf ein abendliches Sommergewitter schließen

Da wir mit der ersten Unterrichtseinheit beginnen, sind die Postingpartner schon festgelegt. Es findet Gruppenunterricht statt. Dabei erfolgt die Verteilung auf das Gelände folgendermaßen:

Dressurreiter (Dressurplatz)
Lawrence McKinley – William Cavanaugh
Guillén Jozé – Raven Blackwater&Joana Collins
Springreiter (Springplatz)
Rebecca Lacroix – Ava Reed&Miranda Gillingham
Vielseitigkeitsreiter (Vielseitigkeitsstrecke)
Daniel McHale – Mai-Lin Cheng&Lillian Adams
Jockeys (Rennbahn)
Alex Salas – Sophie Ferall&Noah Shoemaker
Westernreiter (Reitplatz)
Darian O’Donneil – Patrick Murray
Bereiter (Reithalle)
Isaac Haber – Shana McCormick&Noriko Cromwyll&Aaron Harris
Pferdepfleger (Hengststall)
Ciara Rothwood – Dorothea Kaiser
Tierärzte (Stuten-&Wallachstall)
Josephine Bernard – Emma Carter&Carolin von Meeden

Nach dem Unterricht steht die restliche Zeit des Tages allen frei zur Verfügung und neue Postingpaare können gebildet werden.
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BeitragThema: Re: Eiscafé Antonio   So 10 Jan 2016 - 21:35


PLOT 7

Kommt Zeit, kommt Rat…?!

Kaum dagewesen sind sie nun auch schon wieder vorbei. Die Weihnachtstage, die Silvesterfeiern und die Neujahrsspringen. Stattdessen ist wieder einmal die Zeit der Lernphase angebrochen und so rauchen in jedem auffindbaren Azubicottage die Köpfe über den theoretischen Aufzeichnungen. Die Tage sind vollgepackt mit Lernen und man weiß kaum noch, wie man regelmäßig die Pferde versorgen soll, ohne die wichtige Lernzeit zu verlieren. Wie üblich gibt es auch auf den HMS Frühstarter und Spätbeginner. Somit können manche entspannt der Prüfungsphase entgegensehen, während sich andere in drückender Zeitnot wiederfinden und die Nächte durchpauken.
Das praktische Training ist offiziell seit einem Tag beendet und die Azubis müssen ihre Trainer nun direkt um zusätzliche Trainingseinheiten bitten, wenn sie welche haben möchten. Doch auch die haben nicht den ganzen Tag Zeit und da nach den theoretischen Prüfungen eine einzige praktische Durchlässigkeitsprüfung zur Zwischenbilanz ansteht, entsteht im Prüfungsstress auch noch eine Kabbelei um Trainingseinheiten. Passend zur Stimmung ist auch das Wetter, das ganz in grau gekleidet jegliche gute Stimmung zu unterbinden versucht. Einzig und allein der vor zwei Tagen gefallene Schnee, der über Nacht durch Neuschnee aufgefrischt wurde, lädt zum ausgelassenen Herumtoben ein. Aber wer hat dafür schon Zeit, wenn die Arbeit ruft? Einige versuchen sich mühsam ihren Frohsinn zu bewahren, während andere in eine kleine Winterdepression verfallen, doch mit der Zeit sollte auch Rat kommen oder? Und eigentlich ist doch immer jemand da, der einem irgendwie weiterhelfen kann. Sei es nur mit einer Tasse Kakao und einem offenen Ohr.

> Donnerstag, 04. Februar
> nach dem Mittagessen, ca. 13.30
> kalter Tag, ca. -7°
> gute 20cm Schnee auf ungeräumten Strecken, stellenweise Glätte, grauer Himmel

Der Tagesplan ist euch freigestellt. Die Straßen sind geräumt, sodass eure Charaktere problemlos in die Stadt gelangen können, nur auf dem Hof sind ausschließlich die Hauptwege geräumt, sodass sich an einigen Stellen Eis gebildet hat.
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BeitragThema: Re: Eiscafé Antonio   So 20 Nov 2016 - 16:20


Plot 8
Spaß ist der wichtigste Baustein des Lebens



Was wir mal wieder brauchen ist ein bisschen Party.
Nach den Prüfungen ist bekanntlich vor den Prüfungen. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg und der wird vorerst etwas versüßt. Und zwar durch ein hofinternes Frühlingsfest. Die Sorgen der letzten Wochen und Tage fallen am Tag der Ergebnisbekanntgabe von den Schultern aller. Niemand ist in den theoretischen Prüfungen durchgefallen und sieht die Vollendung des Lehrjahres gefährdet. Somit gibt es einen Anlass zum Feiern, denn auch die Lehrer sind erleichtert, dass ihre Schützlinge eine weitere Etappe in ihrer Laufbahn genommen haben. Deswegen hat die Hofleitung in dem letzten Monat beinahe Tag und Nacht an ihrerm Vorhaben gefeilt, ein Fest auszurichten, bei dem jeder mit anpacken kann. Es soll allen Voran Spaß bringen und jedem ist es freigestellt, an verschiedenen Aktivitäten teilzunehmen. Doch was wäre so ein Fest ohne engagierte Leute? Bei zahlreichen Mitmach-Aktionen kommt jeder auf seine Kosten und kann die Gedanken an die Ausbildung und den Leistungsdruck getrost von sich schieben.
Auf den weitläufigen Wiesen, die direkt hinter dem Hauptgebäude der HMS angrenzen, sind Bierbänke und Tische aufgestellt, es gibt einen Grillstand, sowie eine Kuchenausgabe mit angrenzendem Beilagenbuffet und "alkoholfreier" Bowle (in die irgendwie doch ein ordentlicher Schuss gelangt ist) und eine Tombola mit allerhand reiterlichem und fußballerischem Equipment als Gewinn. Auf dem Fußballplatz wird ein kleines Turnier ausgetragen bei dem es heißt: Lehrer gegen Azubis. Und auf dem großen Reitplatz ist ein kleiner Trailpark für Ponyspiele aufgebaut. Es wird also allerhand geboten, sodass sicherlich für jeden etwas dabei ist und der Spaß nicht zu kurz kommt.

> Samstag, 26. April
> Startzeit: 18.00
> ca. 20°
> ein kalifornischer Frühlingsabend mit einem wundervollen Sonnenuntergang


Tragt euch bitte für die entsprechenden Aktivitäten im dafür vorgesehenen Thread ein.
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Eiscafé Antonio
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