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 Alex Salas

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AutorNachricht
Alex Salas

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BEITRÄGE : 349
ALTER : Wer hat mit 29 denn noch Angst vorm schwarzen Mann?
HERKUNFT : In KENTUCKY | USA hat der Rennsport einen seiner größten Standorte.
BERUF : Warum bin ich nochmal JOCKEYTRAINER geworden? Mir ist es glatt entfallen.

BeitragThema: Alex Salas   Fr 3 Okt 2014 - 22:22




» short facts

FIRST NAME
Alex Calvin

FAMILY NAME
Salas

NICK NAME
Lex

AGE
29 Jahre - 12.10.

GENDER
Männlich

NATIONALITY
USA - Kentucky

JOB
Jockeytrainer

AVATARPERSON
Tyler Hoechlin

PICTURECREDITS
Tumblr.com

TRANSMISSION
Keine Weitergabe von Charakter oder Set

» believe in the illusions

don't be ashamed of who you are


Height:
1,80m
"Und damit eigentlich viel zu groß für einen Jockey. Für mein geschäft bin ich schon längst vollkommen aus dem Rahmen gefallen und gehöre wohl oder übel aussortiert."

Weight:
78kg
"Genau wie meine Größe, ist auch mein Gewicht für einen Jockey in kaum einer Wettbewerbsklasse zu finden. Zumindest in keiner, in der sich Geld machen lässt."

Eye Colour:
Braun-Grün
"Es ist alles prinzipiell nur reine Definitionssache, denn wie die neuesten wissenschaftlichen Studien beweisen, sieht sowieso jeder Mensch jede Farbe anders, weshalb wohl nicht jeder von euch meine Augen auf die selbe Art und Weise beschreiben würden."

Hair Colour:
Dunkelbraun-Schwarz
"Alles echt und alles Natur. Ich halte nicht viel vom Färben. Zumindest was meine eigenen Haare anbelangt, überhaupt werden wechselnde Haarfarben vollkommen überbewertet - auch wenn es hin und wieder von Vorteil ist - bei dem ein oder andern."


Appearance:
Groß - Muskulös - Einschüchternd
Würde man Alex Salas als Jockey vorstellen, würde wohl ein jeder, der ein bisschen Ahnung von diesem Sport und der Statur eines Jockeys hat, in gellendes Gelächter ausfallen. Warum? Nun, weil Alex partout nicht der Typ ist, den man mit den leichten, kleinen Reitern auf den schlanken Pferden in Verbindung bringt. Er ist das komplette Gegenteil, um genau zu sein: er misst 1,80m und ist mit 76kg auch kein Fliegengewicht mehr, das man auf ein einjähriges Pferd setzen sollte. Kurzum: er ist ein waschechter Kerl, aber defintiv kein Jockey. Oder?
Sein eigentlicher Job ist es in der Tat, Rennpferde zu trainieren, doch dazu später mehr. Was seinen Körperbau betrifft, so hat er doch ganz ansehnliche Muskelpartien, die sich auch durch etwas dickeren Kleidungsstoff abzeichnen und erahnen lassen, welche geballte Kraft darunter steckt. Unter seiner Haut spürt man die feinen Sehnen, wenn man darüber streicht und der trainierte Sixpack lässt ebenso wie die gut erkenntlichen Bizepsmuskeln auf ein hartes Training schließen. Die hohen Wangenknochen, die meist von einem Drei-Tagebart umrahmt werden, geben seinen Zügen etwas Markantes und zugleich Wildes, dazu kommt der stetig flackernde Blick aus den Grün-braunen Augen, die ebenso von Willenstärke wie von Scheu sprechen. Seine dunkle Haarpracht lässt viele darauf schließen, dass er südländische Einflüsse in sich trägt, doch führt diese Vermutung ins Schwarze. Der gebürtige Amerikaner hat finnische Vorfahren, ist jedoch nie näher mit den südlichen Gefilden in Berührung gekommen. Es scheint, als sei er selbst die Personifikation des rauen Nordens, der ihn abgehärtet hat.
Ein wenig erscheint der 28-Jährige wie ein Schrank, wenn er sich vor jemandem aufbaut und sein Brustkorb sich unter einem Schnauben hebt und senkt. Die großen, starken Hände mögen einen Glauben machen, einen Knochen spielend leicht durchbrechen zu können und wenn sich sein Blick verfinstert, halten die meisten lieber Abstand von dem Mann aus Kentucky. Tatsächlich hat Alex ohnehin eine etwas einschüchternde Wirkung auf andere. Er ist zweifelsohne eine Respektperson, niemand, mit dem man sich aufgrund seines äußeren Erscheinens gerne anlegt.
Sein Kleidungsstil ist meistens dem Anlass entsprechend. Alex ist niemand, der sich unnötig auftakelt. Allerdings kann man wohl sagen, dass er aufgrund der Branche in der er seit Kindheit an zuhause ist, ein Faible für teure Kleidung, schicke Autos und edle, gepflegte Erscheinungen hat.


» writing my history

ever heard about picture writing



Horse(s):
Osmo Ilmarinen - Friese - Hengst
Dancing with Sharks - Engl. Vollblut - Hengst

"Beide sind einzige Goldgruben. Der eine ein erfahrener Senior, der andere ein spritziger Junior und obwohl es nicht jeder sofort glauben mag, sind sie beide noch erfolgreiche Sportpferde, die in den höchsten Klassen konkurrieren."

Pet(s):
Keine
"Mit zwei Pferden hat man ohnehin schon mehr oder wneiger einen Full-Time-Job. Dazu fehlte mir auch immer das tiefere Interesse für Hunde und Katzen, denn diese sind in meiner Branche sehr spärlich besiedelt. Bei einem Rennen sind Caniden und Feliden einfach unangebracht."

Past:
Kentucky - Finnland - Irland
Gebürtiger Amerikaner und doch nciht wirklich einer aus den U.S.A. Mit tiefgreifenden Wurzeln in Finnland ist Alex schon mit drei Jahren zu seinen Großeltern in das für ihn damals fremde Land gekommen. Dort lernte er nicht nur das Reiten, sondern entdeckte auch eine Leidenschaft für das Singen und die Rock- und Punkmusik. Schon früh eine Leidenschaft für das schnelle Galloppieren gehabt, merkten die Eltern bei den regelmäßigen Besuchen, dass der Sohn eine besondere Begabung hatte und nahmen ihn schließlich mit nach Irland. Auch hier lebten Verwandte der Salas' und nicht wenige hielten einige Pferde. So wurde zunächst an den Dressurfähigkeiten des Jungen gearbeitet und gefeilt, ehe man ihn nach England auf die eleganten Vollblüter setzte. Er fügte sich rasch in diese Branche ein, in der auch seine Eltern tätig waren und gewann zahlreiche Jugendchampionate. Mit 13 zurück in Amerika hatte er Ilmarinen im Gepäck. Einen rabenschwarzen Friesenhengst von seinem Großvater, der für das aufbrausende Tier keinerlei Verwendung auf dem Hof hatte, sodass er ihn verkaufen wollte. Alex war schon immer fasziniert von dem wilden, schwarzen Hengst gewesen, der das Sinnbild jeglicher Kinder- und Jugenromane war. Kurzerhand wurde der Schwarze also verladen und nach Amerika gekarrt.
In Kentucky schließlich kam Alex Durchbruch als Jockey. Er gewann Turnier um Turnier und war gerade einmal 16 Jahre jung. Jedes Pferd lief unter ihm Bestzeiten, doch waren die Schattenseiten der Branche prägend für den unbedarften Jungen. Frauen - durchaus schöne - die sich an ihn ranmachten nur um an den Einfluss seines Vaters zu kommen, vermeintliche Sponsoren die nur an dem Wert der Pferde interessiert waren, die auf dem Salas Gestüt gezogen wurden. Alex lernte mehrmals mit harten Rückschlägen, wie grausam die Gesellschaft des Rennsports war und dass niemand irgendwem etwas gönnte. Vielleicht hatte ihn auch das etwas verbittert werden lassen und als er schließlich das Studium begann und einsehen musste, dass er inzwischen viel zu groß und zu schwer für seine Leidenschaft - das erfolgreiche Rennreiten war - fiel der Dunkelhaarige in ein trübes, waberndes, graues Loch. An der Uni gab es noch Jeremy, der ihn immer wieder aus seiner Trübseligkeit herausholte und dem es manchmal gelang, ihn auf andere Gedanken zu bringen.
Reiterlich widmete sich Alex in dieser Zeit vollends Ilmarinen, startete mit diesem in der Dressur und gewann letztendlich dort erfolgreich Schleifen. Auch einige kleinere Springen ging der schwarze Friese und wurde unter Alex ebenso ein Erfolgspferd aus dem Nichts, wie die zahlreichen Rennpferde.
Mittlerweile hat Alex sein Studium beendet und ist anerkannter Renntrainer. Noch immer begibt er sich in den Jockeysattel, Bestzeiten stellt er jedoch längst nicht mehr auf. Das Kentucky Derby - das bekannteste Rennen der USA - hat er dennoch auf dem Pferderücken miterlebt. Auf dem Vater von Dancing with Sharks, der zwei Rennen später wegen eines Dopingskandals von der Bildfläche verschwand. Sein Sohn, der weiße Hengst Dancing with Sharks, ist ein vielversprechendes Rennpferd, das offenbar alle Talente seines Vaters geerbt hat. Mit ihm im Schlepptau zog Alex auf die HMS. Natürlich ebenso Ilmarinen im Gepäck. Die beiden Unruhestifter machten schon bei ihrer Ankunft auf sich aufmerksam mit tosendem Gewieher, Rumgetänzel und dem Einschlagen einer Boxentür. Zwei Energiebündel und ein Jockey, der in Vergessenheit geraten ist. Es klingt nach der Fortsetzung eines vermeintlichen Lebens auf der Überholspur.


» breaking the walls

behind a smile we're hiding

BENEFITS
Analysieren
Loyalität
Standhaft
Wille
Ausdauer
DEBILITIES
Rechthaberisch
Dickköpfig
Zweigespalten
Skeptisch
Ängste
PENCHANTS
Sport
Gallopprennen
Aufgeschlossenheit
Ehrlichkeit
Disziplin
DISLIKES
Schlamperei
Selbstmitleid
Dramatiker
Gewalt
Ehrgeizmangel


Character:
Zynisch - Loyal - Scheu
Von sich aus auf andere Leute zugehen, das ist nicht Alex Sache. Lieber visiert er ersteinmal das ganze Feld an, bevor er sich irgendjemand auf weniger als fünfzehn Meter nähert. Sogesehen mag er vielleicht nicht als das sozialste Wesen erscheinen, tatsächlich ist auf den Endzwanziger jedoch immer Verlass, wenn Not am Mann ist und Hilfe gebraucht wird. Er würde niemanden einfach so im Stich lassen, ganz gleich, ob Freund oder Feind, dafür ist seine Loyalität einfach viel zu groß. Denn dieser Wert wurde dem 28-Jährigen von Kindheit an als sehr bedeutend vermittelt. Also ist es keineswegs erstaunlich, dass er auch jetzt eine enorme Gewichtigkeit auf diese Einstellung legt. Er handelt selten wirklich unüberlegt und gewissermaßen ist der Dunkelhaarige auch ein Kontrollfreak, der sich wirklich äußerst ungern von seinen Gefühlen und Impulsen leiten lässt. Ohnehin ist er der Meinung, dass diese bei der Arbeit mit Pferden vollkommen unangebracht sind, da die sensiblen Tiere sehr rasch auf die Empfindungen ihres Reiters reagieren. So viel Ruhe wie er bei seinen beiden Pferden findet, ebenso viel Ruhe versucht er ihnen zurückzugeben. Verlässlich ist Alex also, wenn er etwas verspricht, dann hält er dies auch.
Aufgrund seiner prägenden Zurückhaltung ist er in der Regel niemand, der mit Gott und der Welt befreundet ist und sich auf jeden gleichermaßen einlässt. Er genießt die Gesellschaft stets mit Vorsicht und braucht in regelmäßigen Abständen seine Zeit für sich alleine. Dies mag zudem daherrühren, dass ihn das Renngeschäft gelehrt hat, dass man am besten nicht jedem vertraut, der einem begegnet.
Seinen Schülern gegenüber ist Alex zumeist ein strenger Lehrer, der Unpünktlichkeit, Disziplinlosigkeit, Schlamperei und mangelnden Willen mehr hasst als Matschplätze und dreckige Stiefel. Wer gegen eine seiner Lehrsätze verstößt, der kann sich einer saftigen Strafe gewiss sein, die von Pferde misten bis hin zu Dauerlauf im strömenden Regen reicht. Alex lässt keine Ausreden zählen, er weiß, wie hart man für den Erfolg kämpfen muss, inbesondere im Renngeschäft und das vermittelt er seinen Schülern von Anfang an. Dabei wird er allerdings nie ungerecht und sein ausgeprägtes Gespür dafür, ob jemand die Wahrheit sagt oder nicht, deckt meist auch Lügner und Intrigen auf, sodass niemand zu Unrecht bestraft wird. Alex zu verarschen ist nahezu ein Ding der Unmöglichkeit und wer es dennoch schafft - nun der sollte besser um sein Leben laufen, solange er noch kann, denn der Zorn des Amerikaners ist sicherlich keiner, den man gerne auf sich zieht.
Zynismus ist ja mehr oder weniger eine Eigentschaft, die in den meisten Fällen Frauen zuteil wird. Nun ist Alex keine Frau, jedoch beherrscht er den Zynismus wie kaum ein anderer. Eigentlich vermutet man gar nicht so eine scharfe Zunge hinter seiner relativ scheu erscheinenden fassade, doch der 28-Jährige ist an den meisten Tagen ein rechter Giftzwerg, der noch dazu grammatikalische Fehler nicht ausstehen kann und meistens alles besser weiß. Dennoch ist Alex kein unliebenswerter Charakter. Auch wenn es nicht so wirken mag, in der Tat verbringen viele gerne ihre Zeit mit dem Dunkelhaarigen, der mit seinen 28 Jahren schon eine ganze Menge weiß und zu erzählen hat und noch dazu einen unglaublich ironischen Humor hat, der bei den meisten Anklang findet. Zudem ist sein blitzendes Lächeln so charmant und herzerweichend, dass man ihm gar nicht lange böse sein könnte, weil er einfach doch dieses gewisse Etwas an sich hat, was Frauen und Männer gleichermaßen dahinschmelzen lässt.


» meant to be unbroken

these are some things we lost


Player's Name:
Moon
"Wen hat es noch gewundert, nachdem ich doch sowieso schon längst enttarnt wurde, ohne mich je versteckt zu haben?!"

Player's Age:
19 Jahre
"Noch immer und vorerst bleibt das auch noch so, wobei es schon eine ganz beschauliche Zahl ist."

Posting Colour:
#0B243B
"Es ist schließlich nie zu spät für Experimente, egal in welchem Bereich. So gilt es nun auch hier, angesichts der dichten Postfarbenliste, mal etwas Neues auszuprobieren."

Double Characters:
Lawrence McKinley, Leonardo Fabbri, Finnian McAllen, Emma Carter, Isaac Haber
"Natürlich hat man so seine Lieblinge, aber trennen kann man sich eben auch von keinem, weil sie alle - zumidnest ein wenig - besonders sind."

© HEAVENMEADOWSSTABLE
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Gast
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BeitragThema: Re: Alex Salas   Mi 8 Okt 2014 - 8:10


Dass der Regelpass fehlt, lasse ich bei dir mal durchgehen ;D Ansonsten hoffe ich, du warst fertig. Verschieben kannst du dich ja selbst, bin zu faul ^-^
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Alex Salas
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