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 Rebecca Charlotte McKinley

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AutorNachricht
Rebecca McKinley

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BEITRÄGE : 196
ALTER : Ich kann auf 45 Jahre Lebenserfahrung zurückblicken und eben die weitergeben.
HERKUNFT : Die Stadt, die niemals schläft hat mich geprägt, aber nicht zu einer typischen New Yorkerin gemacht.
BERUF : Zusammen mit Lawrence leite ich den Hof als Stellvertretende Hofleiterin, davon abgesehen lehre ich Springreiten.

BeitragThema: Rebecca Charlotte McKinley   Do 19 Jun 2014 - 21:30




» short facts

FIRST NAME
Rebecca Charlotte

FAMILY NAME
McKinley geb. Lacroix

NICK NAME
Becca

AGE
13.03 - 45 Jahre

GENDER
Weiblich

NATIONALITY
New York City - USA

JOB
stellvertret. Hofleitung
Springlehrerin

AVATARPERSON
Lisa Edelstein

PICTURECREDITS
tumblr.com

TRANSMISSION
Ja, Weitergabe mit Set

» believe in the illusions

don't be ashamed of who you are


Height:
1,60m

Weight:
52kg

Eye Colour:
Grau-Blau

Hair Colour:
Dunkelbraun

Appearance:
Manche Frauen mögen High Heels, knappe Röcke und Stunden im Bad brauchen, um einen selbstbewussten Auftritt hinzulegen. Rebecca braucht nichts von alle dem. Wenn die Mittvierzigerin den Springplatz oder den Stall betritt, wenden sich automatisch alle Augen nach ihr, was aber weniger an Modelqualitäten liegt, als an ihrer Ausstrahlung. Diese ist entschlossen, konsequent, manchmal scheinbar streng – und ehrlich. Emotionen zu verbergen liegt Becca überhaupt nicht, viel eher spiegelt sich jede Regung in dem in zwischen von ersten Falten gezierten Gesicht. Ihre Augen funkeln wie der ganze Sternenhimmel bei Nacht, verkünden jedes Gefühl, sodass sie sie genauso gut durch ein Megaphon verkünden könnte, und lassen trotz ihrer Farbe niemanden an einen grauen Regentag denken.
Mit ihrem Meter sechzig ist die Lehrerin wahrlich nicht die Größte, aber das hat sie stets als Pluspunkt angesehen. Immerhin schwebt es sich etwas kleiner und leichter deutlich besser über Hindernisse, die sie meistens überragen. Die feinen Muskeln der Sportler zieren ihren Körper unter zweckmäßiger Kleidung.
Zu fast jeder Tageszeit wird man sie in Reithosen antreffen, wobei sich deren Farbe und Muster abwechseln. In den letzten Jahren sind sie allerdings dunkler und gediegener geworden, sodass ein dunkles Braun oder schlichtes Schwarz vorherrschen. Doch im Frühling treten auch kräftigere Farben auf den Plan und die alte, aber heißgeliebte bordeauxfarbene Reithose wird im Sommer regelmäßig ausgeführt. Je nach Jahreszeit und Temperatur kombiniert sie die Hosen mit schlichten Shirts oder – und das ist wahrscheinlicher – Blusen. Im Winter kommen Pullover und praktische Jacken oder Westen dazu. Manchmal sieht man sie auch in Röcken und Kleidern, denn trotz allem weiß sie sich auch außerhalb des Stalls zu präsentieren.
Auch dürfen Reithandschuhe auf dem Hof nicht fehlen, wodurch bei manchen vielleicht die Assoziation zu einer Lady vergangener Jahrzehnte hervorgerufen wird, obwohl Eitelkeit nicht der Grund dafür ist. Viel eher verdecken sie die feinen Einstichstellen an ihren Fingerkuppen und sorgen dafür, dass die Haut weniger dreckig wird, als ohne Handschuhe.
Eine kleine Eitelkeit gönnt sie sich dann doch: Ihre schulterlangen Haare. Immer gepflegt, außer unter der Reitkappe immer offen, immer gewellt. Gegen ihre Falten hat sie nichts, viel Make-Up braucht sie auch nicht, aber sie ist sich sicher, wenn sie das erste graue Haar erblickt, wird dieses sofort gefärbt!


» writing my history

ever heard about picture writing



Horse(s):
Wizard of Oz / Hannoveraner / Wallach

Pet(s):
Snow White / Katze / Mix / 6 Jahre

Past:
Noch vor zwanzig Jahren kam niemand, der ein Springturnier bestreiten wollte, an dem Namen Rebecca Lacroix vorbei. Die damals erst Fünfundzwanzigjährige schien omnipräsent zu sein, gehörte zur Weltspitze der Amazonen und jeder, der sie und ihr Pferd einmal im Parcours gesehen hatte, würde sie so schnell nicht vergessen.
Doch fangen wir vorne an. Becca wuchs als Tochter einer erfolgreichen Ärztin und eines Architekten in New York City auf. Geldmangel war der Familie unbekannt, sodass sie ihrer Tochter jeden Wunsch von den Augen ablesen konnten. Und diese Wünsche drehten sich schnell um eine einzige Sache: Pferde. Von Klein auf hatte sie mit den Vierbeinern zu tun, begann mit Voltegieren, was ihr aber bald zu langweilig wurde. Sie sehnte sich nach etwas Aufregenderem, was sie im Springsport fand. Auch das erste eigene Pferd, das ihr auch direkt etliche Schleifen verschaffte, ließ nicht lange auf sich warten. Mit ihm kam die Gewissheit, dass sie ihre Leidenschaft auch zum Beruf machen wollte.
Dennoch begann sie, von ihrer Familie dazu animiert, ein Jurastudium, obwohl sie zur gleichen Zeit die ersten internationalen Erfolge sammelte. Damit hörte sie auch nicht auf, als sie die Liebe zu ihrem achtzehn Jahre älteren Professor entdeckte und diesen, allen Skeptikern und Skandalrufen zum Trotz, direkt nach ihrem Abschluss heiratete.
Ihr Leben schien perfekt zu sein.
Doch wie immer ist „scheinen“ kein Garant für wirkliches Glück.
Es passierte bei der Qualifikation zu Olympia, dass die damals fünfundzwanzigjährige Rebecca, die sich schon seit längerem latent unwohl gefühlt hatte, das aber als Nichtigkeit abgetan hatte, vorm Start zusammenbrach. Diagnose der Misere? Diabetes, Typ 1. Zu dieser Zeit war dessen Therapie zwar kein Hexenwerk mehr, aber dennoch der Endpunkt ihrer Profikarriere.
Sie zog sich zurück, bemühte sich, mit der Krankheit klarzukommen. Doch glücklich wurde sie mit dem Job als Anwältin in der Kanzlei ihres Mannes, der sich von der Uni zurückgezogen hatte, nicht. Sie vermisste den Nervenkitzel, hasste die Zügel, die die Ärzte ihr aufgezwungen hatten. Natürlich ritt sie immer noch im Privaten und auf kleinen Turnieren, doch von der Weltspitze verschwand sie.
Vorübergehend.
Ebenso vorübergehend ihr Rückzug aus dem Reit-Bussiness war ihre Ehe. Unter ihrer Unzufriedenheit und unter einer vollbusigen Sekretärin, was so klischeehaft war, dass es Rebecca immer noch die Zornesröte in die Wangen treibt, zerbrach der Bund fürs Leben. Becca zog aus NYC weg, hinaus aufs Land, hinfort von Gesetzestexten und Mandanten. Sie kehrte zurück zum Reitsport, diesmal jedoch als Trainerin, kämpfte sich wieder hoch und traf auf Lauwrence McKinley, einen sehr alten Bekannten aus ihrer aktiven Turnierzeit. Angestachelt durch dessen Visionen erhielt ihr Leben plötzlich wieder eine Aufgabe: Den Aufbau des Heaven Meadows Stable und die Ausbildung künftiger Talente.


» breaking the walls

behind a smile we're hiding

BENEFITS
Springreiten
Organisation
Engagement
Verantwortung
Empathie
DEBILITIES
Emotionalität
überreagiert oft
Diabetes
zu offen
Süßes
PENCHANTS
Sonnenschein
Bücher
Unterrichten
Pferde
Märchen/Disney
DISLIKES
Chaos
Überheblichkeit
Alkohol/Drogen
Tierquälerei
Grenzen


Character:
Rebecca Lacroix ist eine Kämpfernatur. Obwohl es in ihrem Leben schon mehr als eine falsche Entscheidung und mehr als eine Hürde zu überwinden gegeben hat, ist sie immer wieder aufgestanden und hat sich ihren Platz zurückerobert.
Zum Lehrberuf ist sie verhältnismäßig spät gekommen, dennoch erfüllt sie ihn mit großer Leidenschaft und noch größerem Herzen. Egal bei welcher Disziplin, egal welcher Reiter des Heimatstalls und egal welches Pferd, sie fiebert leidenschaftlich mit, drückt jedem die Daumen und wahrscheinlich würde sie auch einen natürlichen Heimbonus vergeben, wenn das nicht den Prinzipien der Sportlichkeit und der Fairness widersprechen würde. Oft erlebt man, dass sie am Rand des Platzes steht oder sitzt und die alte, unschöne Eigenart des Nägelkauens wieder aufnimmt und man ihr anmerkt, dass sie die Aufgaben höchstpersönlich mitreitet. Passiert einem ihrer Schüler dann aber tatsächlich ein Fehler, wird sie die Letzte sein, von deren Seite Tadel zu erwarten ist. Perfektion ist langweilig und wird sowieso nicht erreicht. Deshalb wird sie von der Mittvierzigerin auch gar nicht erwartet.
Nimmt sich ein Schüler ein Missgeschick dennoch zu sehr zu Herzen, wird getröstet und auf eine Tasse heiße Schokolade oder Kaffee eingeladen, um den Fehler zu analysieren, sodass er nicht mehr vorkommt und die heile Welt wieder aufgerichtet wird, oder um einfach nur zu reden, was sie in den Augen mancher zu einer guten Fee à la Cinderella macht. Man sollte sich davon jedoch nicht täuschen lassen. Trotz allen Engagements, Mitgefühls wird Becca doch zum größten Teil von ihren Emotionen geleitet, was sowohl ein Segen als auch ein Fluch ist. Sie kann sich hervorragend in Lebewesen hineinversetzen, egal ob Mensch oder Tier, aber wenn die Flut der Gefühle sie mitreißt, kann es auch sein, dass sie überreagiert. Besonders, wenn man die Tiere auf den Hof nicht gut versorgt oder sich seinen Mitmenschen gegenüber unfair verhält, ist es häufig schon vorgekommen, dass man – vor dem Stall und außer Hörweite der Pferde – in den Senkel gestellt wird. Streit sollte man generell vermeiden, da er auch heute und trotz aller Lebenserfahrung dazu führt, dass sie sich unter Wuttränen abwendet.
Rebecca trägt ihre Gefühle im Gesicht und auf der Zunge, erzählt offen von ihrem Leben und verschweigt kaum etwas. Das kann manchmal hilfreich sein, schließlich weiß so jeder, wo er bei ihr steht, aber manchmal wirkt es ein wenig befremdlich.
Des Weiteren ist die Brünette ausgesprochen verantwortungsbewusst. Ihr ist sofort klar, was welche Konsequenzen mit sich bringt. Das ist letztlich auch gut so, denn vollkommen gesund ist Rebecca nicht. Mit fünfundzwanzig bekam sie Diabetes Mellitus Typ 1, eine Autoimmunerkrankung, die die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse stoppt. Heilbar ist die Krankheit nicht, jedoch behandelbar. Alles in allem kommt sie damit klar, doch die Grenzen, die der Diabetes ihr aufzwingt, missfallen ihr immer noch häufig. Daher ist es ihr auch lieber, unter Menschen zu sein, als vollkommen allein. Der Sicherheit wegen.


» meant to be unbroken

these are some things we lost


Player's Name:
Viv

Player's Age:
---

Posting Colour:
Lindgrün 99ff99

Double Characters:
Patrick Murray, James Barnes, Mai-Lin Cheng

© HEAVENMEADOWSSTABLE
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Lawrence McKinley
Admin
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BEITRÄGE : 989
ALTER : Die Zeit ist das Kostbarste, was wir haben, deswegen achte ich auch nach 52 Jahren noch sehr genau auf sie.
HERKUNFT : Als Heimatliebhaber habe ich Kalifornien immer die Treue gehalten.
BERUF : Der Verantwortung als Hofleiter und Dressurlehrer kann und sollte man sich nicht entziehen.

BeitragThema: Re: Rebecca Charlotte McKinley   Fr 20 Jun 2014 - 22:20

Ohh ich liiiebe sie *_*
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http://heavenmeadowsstable.forumieren.com
Shana McCormick
2. Lehrjahr
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BEITRÄGE : 897
ALTER : Ich bin mittlerweile schon 23 Jahre alt, doch das heißt nicht, dass ich mich auch unbedingt immer so verhalte.
HERKUNFT : Meine Heimat liegt in Schottland. Genauer auf einem Gestüt in der Nähe von Glasgow.
AUSBILDUNG : Ich lasse mich zur Bereiterin in der englischen Reitweise ausbilden. Die einzig vernünftige Entscheidung, wenn man sein Leben lang mit jungen Pferden zu tun hatte.

BeitragThema: Re: Rebecca Charlotte McKinley   Sa 21 Jun 2014 - 16:12


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