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 Patrick Murray

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AutorNachricht
Patrick Murray
2. Lehrjahr
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BEITRÄGE : 349
ALTER : 25 und trotzdem noch ein Azubi.
HERKUNFT : Geboren in Irland, aufgewachsen im irgendwie irischen Teil von Bosten, USA, fühle ich mich der irischen Nation doch ziemlich zugetan, auch wenn auf meinem Pass "Amerikaner" steht.
AUSBILDUNG : Westernreitlehrer werde ich in rund einem Jahr sein. Falls mich O'Donneil nicht vorher doch erschlagen hat.

BeitragThema: Patrick Murray   Di 20 Mai 2014 - 20:55




» short facts

FIRST NAME
Patrick

FAMILY NAME
Murray

NICK NAME
Paddy

AGE
15.08 – 25 Jahre

GENDER
Männlich

NATIONALITY
Geboren in Dublin, Irland, aufgewachsen in Boston, Massachusetts, USA

TRAINING
Westernazubi - Reitlehrer

AVATARPERSON
Colin O'Donoghue

PICTURECREDITS
tumblr.com

TRANSMISSION
Keine Weitergabe

» believe in the illusions

don't be ashamed of who you are


Height:
1,80m

Weight:
82kg

Eye Colour:
hellblau

Hair Colour:
Dunkelbraun, fast schwarz

Appearance:
Die unter ausgeprägten Augenbrauen liegenden, funkelnden, hellblauen Augen dürften wohl als Erstes auffallen, wenn man dem Iren ins Gesicht blickt. Ihr Ausdruck wirkt meistens wach, außer an einem grauen Samstagmorgen, wenn der Freitag im Pub verbracht wurde, oder generell morgens, wenn Arbeit auf dem Programm steht. Vielleicht ist das auch der wahre Grund für seinen Dreitagebart, obwohl er sicherlich betonen würde, dass er ihm einfach besser steht, als Schnittwunden auf den Wangen, weil er sich im Halbschlaf rasiert hat.
Patricks Charme liegt zu großen Teilen an seinem gepflegten Straßenjungenäußerem. Das dunkle Haar ist an der Seite gescheitelt und fällt ihm oft noch ein wenig in die Stirn hinein, wobei jene Strähnen eigentlich nie zur Seite geschoben werden, außer sie sind mal wieder so lang geworden, dass sie ihm in die Augen fallen könnten. Allerdings lässt er es selten soweit kommen, denn auch wenn er manchmal mit dem Bart, einem zerknitterten Hemd und dem zerzausten Haar etwas ungepflegt wirkt, so ist das letztlich alles Kalkül.
Das Auftreten des Mannes ist selbstsicher, gleichzeitig aber entspannt und manchmal leicht spöttisch. Häufig liegt ein mal warmes, mal herablassendes Lächeln auf seinem Gesicht. Bemerkenswert sind zudem seine Augenbrauen. Oder eher ihre Bewegungsfreude. Sie huschen abwechselnd oder gleichzeitig nach oben und sind vielleicht das Einzige, das seine Emotionen zuverlässig verrät.
Erwischt man Patrick in einer ruhigen, unbeobachteten Minute, so zeigt sich, dass auch diese Selbstsicherheit Fassade ist. Dann geht der Blick der blauen Augen oftmals ins Leere, scheinbar zurück in seine Vergangenheit, und die Lippen werden von einem grimmigen Zug umspielt. Ist er in dieser Verfassung, schreckt seine Aura Menschen eher ab, als dass sie sie anzieht, denn sie verspricht Ärger, von dem auch einige Narben an seinen Knöcheln und eine hauch dünne an seinem Kiefer, sorgsam verborgen unter dem Bart, die daher rühren, dass er sich als Junge mehrfach geprügelt hat, zeugen.
Patricks Größe ist eher durchschnittlich, aber letztlich weder zu groß noch zu klein. Die recht muskulöse Figur umhüllen Hemden, Pullover und Jeans. Wenn auch nicht immer gebügelt, so hält er seine Kleidung doch gut in Schuss. Für teure Marken hat er kein Geld und die klassischen Cowboyhüte und -boots hasst er wie die Pest. Stattdessen trägt er geschnürte Reitstiefletten, die dann aber häufig auch außerhalb des Stalls, weswegen sie wohl das gepflegteste Stück seiner Garderobe sind.


» writing my history

ever heard about picture writing



Horse(s):
keine

Pet(s):
keine

Past:
An einem heißen Nachmittag im August, der das Versprechen von Gewittern barg, erblickte Patrick Murray das Licht Dublins. Cassy Murray war damals erst achtzehn und allein. Sein Vater hatte sich aus dem Staub gemacht, sobald er von Cassys Schwangerschaft erfahren hatte und Patrick sollte ihn auch nie kennenlernen.

Von seinen ersten Jahren in Dublin weiß der Dunkelhaarige heute nichts mehr. Vier Jahre nach Patricks Geburt kam Cassy überraschend zu genug Geld, um für sich und ihren Sohn einen Flug nach Bosten zu buchen, und gewann die Greencard für sich und Paddy Mit dieser Reise brachen alle Bande nach Dublin ab und ein neues Leben für den Jungen an. Ob das jedoch ein besseres war, lässt sich bezweifeln. Sie lebten in einer schlechten Gegend, Cassy jobbte tagsüber bei einem Fastfoodrestaurant und kellnerte nachts. Patrick litt unter der fehlenden Zeit seiner Mutter. Jahre später würde er zurückdenken und befinden, dass wenig Zeit immer noch besser war, als gar keine Zeit. Zwei Wochen nach seinem neunten Geburtstag wurde er von Polizisten vor ihrem Haus empfangen. Zunächst verstand er nicht, was sie sagten. Eine Schießerei? Tot? Seine Mutter sollte tot sein?

Von da an begann die prägendste und unangenehmste Zeit in Patricks Leben. Von Kinderheim zu Pflegefamilie und wieder zurück in ein anderes Heim. Die Pflegefamilien waren anfangs genervt, später überfordert, da Anpassung in seiner Teenagerzeit für den gebürtigen Iren schier unmöglich war. Den Tiefpunkt erreichte er, als er mit vierzehnzehn von seiner Pflegemutter vor die Tür gesetzt wurde. Das Heim, in das er als nächstes kam, war anders. Man war auf schwierige Kinder spezialisiert und nutzte Pferde als Therapie. Zum ersten Mal in Patricks Leben, gab es etwas Wichtigeres als seinen Zorn und seine Verzweiflung. Er hatte Talent, stellte fest, dass er seine Gefühle beherrschen musste, um gut reiten zu können, und wie viel leichter es im Leben war, wenn man sich wenigstens ein bisschen anpasste. Glücklich war er immer noch nur im Stall, doch sein Leben verbesserte sich. Schließlich schaffte er es sogar, mit dem Westernreiten ein Stipendium für eines der einfachen, günstigen Colleges zu bekommen. Er begann, Soziologie und Theologie zu studieren, um später Kindern in ähnlichen Situationen, wie er sie erlebt hat, besser helfen zu können, als ihm geholfen worden war.

Scheinbar ging es in seinem Leben seit diesem Zeitpunkt bergauf. Er legte sich die Fassade zu, die man auch heute an ihm findet, hatte mehreren Kommilitonen sogar wieder Vertrauen geschenkt und begann sein Leben zu genießen. Bis zum dem Tag, an dem er sein praktisches Studienjahr begann. Eines Nachts hörte er in dem Heim, in dem er als Betreuer eingesetzt war, Schreie und wurde Zeuge, wie seine beiden besten Freunde ein Verbrechen an einer der Bewohnerinnen begangen.
Verstört, enttäuscht und wütend schmiss er sein Studium kurz vor der Prüfung und schlug sich ein Jahr lang mit Gelegenheitsjobs durch, bis er sich schließlich vor den Toren der Heaven Meadow Stables wiederfand und zu dem zurückkehrte, was er scheinbar am besten konnte: dem Reiten.


» breaking the walls

behind a smile we're hiding

BENEFITS
+Charme
+Lässigkeit
+Schauspielern
+Intelligenz
+Erfinderisch
DEBILITIES
-Rastlosigkeit
-Angst vor Gefühlen
-Verschlossenheit
-Frauen
-Lügen
PENCHANTS
+Pubs
+Frauen
+Arbeit mit Kindern
+Gesellschaft
+Happy Ends
DISLIKES
-Kinderheime
-Gewalt
-Fleisch
-seine Vergangenheit
-Einsamkeit


Character:
„Du bist ein Taugenichts, Patrick Murray!“, hatte seine Pflegemutter gerufen und ihn vor die Tür gesetzt.

Hatte sie mit dieser Einschätzung recht? Zumindest ist es schwer, Patrick wirklich passend zu beschrieben, denn der junge Mann ist ein ausgezeichneter Schauspieler und Maskenträger.

Begegnet man ihm zum ersten Mal, so lernt man einen Mann kennen, der nichts zu ernst nimmt. Lächelnd und manchmal leicht spöttisch geht er mit den Menschen in seiner Umgebung um, ist für einen Scherz gern zu haben und ist scheint gern zu lachen. Entspannt blickt er in Gegenwart und Zukunft. Davon zeugt auch seine Körperhaltung und sein Gesichtsausdruck. Meistens lehnt er an Wänden oder Türpfosten, das Gewicht auf einen Fuß verlagert und beobachtet seine Mitmenschen, bevor er selbst tätig wird. Denn Arbeit gehört nicht zu Paddys Lieblingsbeschäftigungen, es sei denn sie beschäftigt sich mit den sanften Vierbeinern. Zu ihnen hat er einen guten Draht, obwohl er erst als Jugendlicher zu reiten begonnen hat. Liegt es daran, dass sie keine Fragen stellen? Kein Vertrauen missbrauchen? Sollte man überhaupt hinterfragen, warum etwas funktioniert? Wie auch immer, Stallarbeit – und die Arbeit mit Kindern, das sollte der Gerechtigkeit wegen erwähnen – macht ihm noch am wenigsten aus.
Geht es allerdings um Hausaufgaben und Lernen, was er nur selten hatte tun müssen, da sein Gedächtnis ausgesprochen gut ist, oder Hausarbeit muss er praktisch dazu gezwungen werden. Eher versucht er geschickt, Aufgaben zu delegieren oder tut Unordnung mit einem Schulterzucken und intensiven Blick seiner blauen Augen ab. Aufgeräumt ist sein Zimmer selten; Kleidung, CDs, Bücher und ähnliches liegen auf dem Boden herum oder türmen sich auf Bett, Stuhl, Sofa und Schreibtisch. Allerdings findet er im Chaos dennoch häufig, was er sucht.
Ein Perfektionist ist Patrick auf keinen Fall und hat auch mit kleinen Fehlern keine Probleme. Sich deshalb zu schämen oder Aufsehen darum zu machen, findet er lächerlich. Entschuldigungen sollten allerdings schon getätigt werden, wenn sie angebracht sind. Ob man seine allerdings wirklich ernst nimmt, bleibt ebenfalls zu hinterfragen. Eine schlicht erhobene Hand und ein „Sorry!“ sind eben nicht jedermanns Sache. Was er allerdings seit seinem Studium und dieser einen Nacht im Besonderen nicht mehr ausstehen kann, ist Gewalt. Dafür gibt es keine Entschuldigung.
Diese Einstellung wirkt ungewöhnlich, immerhin sieht man noch die Narben von früher, die davon zeugen, dass Gewalt für ihn nicht immer geächtet war. Sie war damals jedoch nur ein Ausdruck seiner Hilflosigkeit und seiner Verzweiflung, die in Aggression endete. Spricht man ihn darauf an, falls es zu einer Diskussion über das Thema kommt, wird sein Blick ernst, um jedem klar zu machen, dass man dabei ist, eine Grenze zu überschreiten, und er erwidern, dass das zu einem anderen Leben gehört. Und versucht jemand ihm etwas über jenes Leben zu entlocken, wird lachen und ein anderes Thema anschneiden, sich betont unbeschwert geben.

Die sonst gezeigte Lässigkeit ist Teil seines Charmes, von dem er mehr als genug besitzt. Bei vielen Frauen kommt seine Art an, denn wenn es sein muss, ist er ein Gentleman mit allem drum und dran, von Türenaufhalten über Drinksbezahlen, obwohl sein Geldbeutel dabei jedes Mal jammert und schreit, ist alles dabei. Aber man merkt, dass er es faustdick hinter den Ohren hat. Er flirtet gern und viel, schläft manches Mal nicht in seinem eigenen Bett. Dabei achtet Paddy jedoch darauf, dass seine Absichten klar sind: Beziehungen will er nicht haben. Zu groß ist ihm dabei die Gefahr, sich öffnen zu müssen und sich Gefühlen hinzugeben. Seine Kollegen und oberflächlichen Freunde zieht er freundschaftlich auf und ist immer für eine Tour ins nächste Pub immer zu haben und für sie auch ein guter Zuhörer.

Allerdings ist das nur ein Teil von Patrick, der über die Jahre gewachsen ist. Wie bereits erwähnt, ist er ein begnadeter Schauspieler und trägt diese Maske nun schon so lange, dass man durchaus davon ausgehen kann, dass sie zu ihm gehört. Als Teenager hat er gelernt, seine Gefühle hinter Fassaden zu verbergen und sich selbst vor ihnen abzuschotten. Er gesteht es sich nicht ein, aber er hat Angst davor, sich seinen Emotionen hinzugeben, weil er weiß, dass sie oftmals durch Zorn, Trauer und Hoffnungslosigkeit geprägt waren. Und auch Angst spielt leider eine große Rolle. Da er jede Bezugsperson, die er je in seinem Leben hatte, verloren hat, will er es nicht mehr riskieren, erneut jemanden an sich heranzulassen, um nicht mehr fallen gelassen zu werden. Auch Vertrauen schenkt er nicht mehr leichtfertig, seit es auf abscheulichste Art und Weise missbraucht wurde. Stattdessen versucht er, nur wie ein Freund zu wirken, Menschen aber nicht mehr an sich heranzulassen. Was für ihn aber wie ein guter Plan klingt, funktioniert in Wahrheit auch nicht immer.
Zu seinen Kollegen hat er durchaus ein gutes Verhältnis und ertappt sich immer wieder bei dem Wunsch, auch Menschen wieder vertrauen zu können. Dann jedoch denkt er an seine Vergangenheit und an alles, was dabei schief gelaufen ist, und schottet sich umso mehr ab.
Damit niemand in sein Inneres sehen kann, pflegt er das Image als Taugenichts und Lebemann. Allerdings gelingt ihm auch das nicht immer, da er auch gern liest oder lange spazieren geht. Daneben liebt er Happy Ends, Irish Punk Folk und Speed Folk und arbeitet gern mit Kindern. Diese Vorlieben und Hobbys dürfen sein Image ankratzen, andere aber nicht. Deshalb schreckt Patrick dabei nicht vor Lügen zurück. Er spielt mit seiner Vergangenheit, mit seiner Geschichte und verschönert etwas davon, ohne lange darüber nachzudenken, verschweigt Dinge und erfindet welche. Ob er weiß, dass das auf Dauer nicht gutgehen kann? Vielleicht.


» meant to be unbroken

these are some things we lost


Player's Name:
Viv

Player's Age:
22

Posting Colour:
[color:2c54=0033ff]Blau

Double Characters:
James Barnes, Rebecca McKinley, Mai-Lin Cheng

© HEAVENMEADOWSSTABLE


Zuletzt von Patrick Murray am Mi 21 Mai 2014 - 18:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Shana McCormick
2. Lehrjahr
avatar

BEITRÄGE : 888
ALTER : Ich bin mittlerweile schon 23 Jahre alt, doch das heißt nicht, dass ich mich auch unbedingt immer so verhalte.
HERKUNFT : Meine Heimat liegt in Schottland. Genauer auf einem Gestüt in der Nähe von Glasgow.
AUSBILDUNG : Ich lasse mich zur Bereiterin in der englischen Reitweise ausbilden. Die einzig vernünftige Entscheidung, wenn man sein Leben lang mit jungen Pferden zu tun hatte.

BeitragThema: Re: Patrick Murray   Do 22 Mai 2014 - 21:12

Sehr interessanter Charakter. Habe nichts auszusetzen ^.^

WoB
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Leonardo Fabbri
Admin
avatar

BEITRÄGE : 910
ALTER : IN DER BLÜTE DES LEBENS IST MAN DOCH MIT 24
HERKUNFT : DIE MENSCHHEIT HAT NUR EINEN URSPRUNG, DAS IST KLAR. DER LIEGT IN ROM AUCH DAS IST WAHR.
BERUF : VON UNTEN NACH GANZ OBEN: ALS PROFIFUSSBALLER LÄSST ES SICH DURCHAUS LEBEN.

BeitragThema: Re: Patrick Murray   Sa 24 Mai 2014 - 16:39

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