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 Bastian O'Hara

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BeitragThema: Bastian O'Hara   Mi 19 März 2014 - 17:04


travel around the world
AT ANY PLACE IN ANY TIME JUST ANY HOW

the fire starting in my heart


name • Bastian Matthew O'Hara
«Wie wohl bei jedem anderen auch wurde mir dieser Name von meinen Eltern gegeben. Nachtragend ist dem Nichts hinzuzufügen. Ich war eigentlich immer ganz zufrieden mit diesem.«

rufname • Bastian
«Der Name, bei dem man gerufen wird, ergibt sich logischerweise immer aus dem Vornamen. es sei denn, man ist eine Autoritätsperson bei der es nach der vollen Ansprache verlangt.«

spitzname • Basti
«Für Freunde ist die Abkürzung meines Namens immer noch am genehmsten. Schließlich gibt es einem das Gefühl von Vertrautheit, wenn eine bekannte Person einen mit der Verkürzung anspricht.«

geschlecht • Männlich
«Daran gibt es wohl nichts zu rütteln. Mein Geschlecht stand fest als ich vor 26 Jahren als kleine Zelle im Bauch meiner Mutter siegte.«

alter • 27 Jahre
«Entgegen zu allen Kritikern bin ich nicht der Meinung, dass ich mit 26 zu jung sei, um mein Wissen als solches weiterzugeben. Ist es nicht die Aufgabe eines jeden, dafür zu sorgen, dass das weiterbesteht was einem am Herzen liegt?«

nationalität • USA/Pennsylvania
«Die amerikanische Staatsbürgerschaft habe ich, doch meine Vorfahren kommen aus England. Dort, wo der Rennsport erfunden wurde.«
it's like there's a mirror
CAN'T REMEMBER THAT IT SHOULD BE ME

aussehen
Keineswegs ein hochgewachsener Mann dieser O'Hara. Im Gegenteil. Bastian wirkt eher etwas zu schlank für einen Mann seines Alters, man glaubt unter seinem Shirt sicherlich die Knochen spüren zu können und was seine Größe anbelangt, so trägt diese auch nicht gerade dazu bei vom Gegenteil zu überzeugen. Aber trotz alledem macht er immer einen gesunden und vor allem starken Eindruck. Niemals würde man glauben Bastian sei ein Schwächling oder einer der kneift. Aufgrund seines schlanken Körperbaus vermutet somit auch niemand, dass sich unter der Haut trotzdem einige Muskeln verstecken, die allesamt sehr gut trainiert, aber keineswegs übermäßig sichtbar sind. Er ist ein Mensch der Praxis, tut nur das, was wirklich von Nöten ist und hält nicht viel davon es zu übertreiben. Wozu auch? Schließlich muss er als Jockey auf sein Gewicht achten und da stören auch zu viele Muskeln (die bekanntlich schwerer sind als Fett).
Sein Kleidungsstil ist überraschend, denn möchte man vermuten er liefe den ganzen Tag in Reithosen herum, immer mit einer Gerte in der Hand, so irrt man. Bastian bevorzugt Pullis und Shirts, die aber immer beprinted sein müssen, sowie zerschlissene Jeanshosen und es würde bei ihm sicherlich auch niemanden wundern käme er in Jogginghose und mit einem Kaffee in der Hand zur Trainingsstunde. Bei alledem und bei jedem Outfit darf aber keineswegs eine Harrbedeckung in Form einer Cap, Mütze oder Huts fehlen. Diese besitzt er in allen Farben und Variationen und es muss schon einen guten Grund geben, wenn sein Haupt einmal unbedeckt ist.
Für Tatoos scheint der Jockey ein Faible zu haben, denn auf seiner Brust prangt ausladend eine Gemälde von einem Sonnenaufgang, umringt von Vögeln und den außergewöhnlichsten Mustern. Für Schmuck wiederrum ist er dann doch zu praktisch, denn dieser würde ja auch nur stören und somit bleibt er lieber "blank".
Zu Bastians Auftreten ist zu sagen, dass er nicht ist, wie er auf den ersten Blick wirken mag. Er ist keine Person die einen von Anfang an in Angst und Schrecken versetzt, hat aber diese gewisse Aura an sich, die andere Personen ersteinmal auf Abstand hält und sie sich ihm meist mit Respekt nähern. Der Braunhaarige besitzt dieses gewisse Etwas, Charisma und soch selbstverständlich, aber auch eine etwas geheimnisvolle Art, die zwar alle neugierig macht, sie aber auch vor ihm zurückschrecken lässt.
«Zu meinem Äußeren könnte ich eine Menge sagen. Sowohl Makel als auch Vorzüge aufzählen, aber ich halte mich damit einmal mehr vorbildlich zurück.«

augenfarbe • braun
«Es gibt so viele Varianten eine einzige Farbe zu beschreiben und ich als Einzelner will mich nun nicht damit aufhalten groß außenherum zu malen, da ich dies bei anderen auch nicht ausstehen kann. Deshalb belassen wir es bei einer simplen Farbe.«

haarfarbe • braun
«Dieselbe Sache wie mit den Augen. Man könnte sich daran aufhängen, wozu mir aber der Geist fehlt.«

größe • 1,72m
«Und damit zähle ich in meinem Job nicht einmal mehr zu den "Kleinen" - allerdings in der restlichen Welt. Doch als Jockey ist es immer vorteilhaft, wenn man nicht allzugroße Maße hat. In jeder Hinsicht.«

gewicht • 62kg
«Man hat es heutzutage nicht leicht, in meinem Job. Und ohne das tägliche Training habe ich doch tatsächlich zugelegt ...«
let the eagles fly
IN MY REMAINS IS SOMETHING LIKE AN EMPTY SPACE

charakteristik
Was gibt es da zu sagen, über einen jungen Mann, dessen Ziele sich größtenteils schon erfüllt haben? Nun - eine ganze Menge.
Vorneweg zunehmen ist wohl einmal seine grundsätzliche Charakterbestimmung, was gar nicht so einfach ist, wenn man eine Person vor sich hat, deren Gemüt sich so oft wechselt, wie manch andere ihre Kleidung.
Bastian ist sicherlich nicht der ruhige Junge von nebenan. Er hat zu alles und jedem eine Meinung und es gibt kaum etwas, was ihm mal egal ist. Seine regelrecht schnippischen und auch provokanten Antworten müssen ersteinmal auf den richtigen Umgang treffen, ehe sie nicht mehr verletzend wirken. Um das Bildnis, das sich die Leute von ihm machen, schert sich der Jockey allerdings mit keinem Wink. Man muss ihn so nehmen, wie er ist, oder lässt es bleiben. Mag eine recht eigenwillige Lebenseinstellung sein, doch dies versteht sich von selbst, wenn man den jungen Mann ersteinmal kennenlernt. Auch wenn Bastian nicht sonderlich groß ist, so kann er doch den ein oder anderen allein mit seiner Art einschüchtern, wenn sein sturer, brauner Blick andere bis auf die Knochen durchbohrt. Der Röntgenblick der jeden auseinandernimmt ist vielen nicht geheuer und lässt den Jockey auch hin und wieder nicht ganz bei Sinnen erscheinen. Weiß man jedoch wie man mit seiner unverwechselbaren Art umzugehen hat, kann er ein angenehmer Geselle sein, mit dem man viel Spaß haben kann. Eine Schwäche bildet er darin aus, dass er niemals nachgeben kann. Somit also eine Person, die weder ein Nein akzeptieren kann, noch sich damit abfindet einmal im Unrecht zu sein, doch trotzdem würde sich der Dunkelhaarige niemals in den Vordergrund drängen wollen, wenn er auch Hin und Wieder auf die eigene Pauke haut, die seinen Erfolg geformt hat.
Es braucht seine Zeit, um sich im Klaren zu sein, wie Bastian wirklich ist. Beschreiben kann man ihn nicht sehr gut, da seine Stimmungen ebenso schnell umschlagen, wie die einer Frau in den Wechseljahren. Ganz nach dem Motto: No risk, no fun!, lebt er seinen Arbeitsalltag. Die jungen Azubis sehen sich nicht selten den riskantestens Situationen ausgesetzt und scheuen sich oftmals davor den Anweisungen ihre Mentors zu folgen, jedoch gleichfalls auch ihm zu widersprechen. Zumal würde Bastian niemals etwas von jemanden verlangen, bei dem er sich nicht total sicher wäre, dass er es kann. Ein idealer Trainer auch noch, um die Schüler von sich selbst zu überzeugen und ihnen Selbstbewusstsein einzuflößen. Denn dies braucht man schließlich, wenn man Erfolg haben will. Läuft einmal mehr etwas nicht nach Plan, so kann Mr O'Hara auch mal ganz außer sich sein und an der Bande der Rennbahn auf- und abtoben wie das wohlbekannte Rumpelstilzchen, das um sein Feuer springt. Befremdlich mag dies wirken, doch trägt dieses Toben nur dazu bei, dass er sich umso schneller beruhigt. Denn auch, wenn seine Wortwohl vielleicht nicht immer korrekt und freundlich ist, so würde er das Wohl eines Pferdes niemals gefärden.
Die Gefühlswelt des 27-Jährigen dagegen blleibt meistens im Dunklen verborgen. Er spricht nicht darüber, wie es ihm selbst ergeht oder was ihn bedrückt. Er scheint keine Angst und Scheu zu kennen, doch nur zu gut sieht er sich mit diesem konfrontiert. Kneifen ist allerdings keine Option, somit spinnt er nicht selten ein gefährliches Netz aus Lügen um sich und seine Welt herum, bei der er manchmal droht sich zu verheddern. Ob es einer Frau jemals gelingen wird, seine Facetten zu entwirren, seinen Mund zum stillschwiegen zu bringen und seine eigenwillige Handlungen zu unterbinden, steht wohl in den Sternen. Dass er allerdings eigentlich gute Chancen beim anderen Geschlecht hätte, wenn er nicht immer so wankelmütig wäre, dann würde der Platz an seiner Seite wohl schon längst nicht mehr frei sein.

stärken
Ehrgeiz
Wortgewandheit
Disziplin
Ausdauer
Sarkasmus
schwächen
Sturheit
Torheit
Eingestehen-von-Fehlern
Persönliches
Mangelndes-Schuldbewusstsein
vorlieben
Gallopprennen
Individualität
Erfolg
Sarkasmus
Cleverness
abneigungen
Ängste
Arroganz
Aufdringlichkeit
Tierquälerei
Mutlosigkeit
some records never broke
YOU CAN BE THE GREATEST AND ALSO BE THE BEST

beruf • Jockey
«Keine Ahnung, warum ich ausgerechnet Jockey wurde. Der Sport ist hart und nicht imme rfair. Aber vielleicht war das auch der Reiz an der Sache. Zu zeigen, dass man auch mit Fairness gegenüber den anderen und gegenüber dem Pferd siegen kann.«

pferd/e • Lean on Pête
«Ein junges, unerfahrenes Ding, der Gute. Alle gaben schon die Hoffnung auf, meinten, er hätte niemals das Zeug zu einem Champion. Ich bin mir da nicht sicher, ich glaube, in dem Kerlchen steckt mehr, als wir alle denken.«

haustiere •••••
«Hunde sind mir stets suspekt. Sie sind ja der treuste Begleiter des Menschen, aber wer will schon eine Klette? Katzen sind so zwielichtig wie die Dämmerung selbst. Heimtückisch und unberechenbar. Weder Zeit noch Motivation hätte ich für ein solche Tier.«

vergangenheit
Geboren eben in dem Land der Freiheit und aufgewachsen in dem Großsstadtdschungel einer amerikanischen Metropole. Bis Hin zu dem Tag, an dem seine Eltern mit ihm aufs Land zogen, lebte Bastian das Großsstadtleben, wie es sich für ein Kind seines Alters gehörte. Er war Mitglied einer Straßengang, trieb sich nicht selten in der City herum und lernte schon früh, was es hieß sich zu behaupten. All dies war mit einem Schlag vorbei, als seine Eltern ihn mit hinaus aufs Land nahmen. Auf die Farm seines Onkels, den Bastian selbst immer als "Ökofuzzi" bezeichnet hatte. Bis zu seinem 9. Lebensjahr hatte er noch nicht einmal auf einem Pferd gesessen, doch dies sollte sich schlagartig ändern, denn Pferde waren die einzigste Beschäftigung, die es hier auf dem Lande gab. Oftmals ging der Strom aus und die Netzwerkverbindung, die seine Verbindung zur Außenwelt hielt, brach ab. Also überwand sich der Junge schließlich und ging in den Stall, um sich sein neues Heim genauer anzusehen. Fortan hatte es ihm Wildflower angetan. Eine Paint Stute, die für die Arbeit mit den Rindern gebraucht wurde, und auf der Bastian schließlich das reiten lernte. Die beiden wurden ein Team und nahmen nicht zuletzt erfolgreich an Wettkämpfen teil. Aber das war nicht der Reitstil der Bastian imponierte. Am meisten liebte er es mit der neugewonnenen Freundin über das Land zu jagen. Frei von Zäunen und Arbeit, ganz im Rausch der Geschwindigkeit.
So nahm sein Onkel ihn mit zu einem Pferderennen nach Ohaio. Es war der Beginn einer tiefblühenden Leidenschaft. Als nämlich ein Rennstallbesitzer auf die Ranch des Onkels kam, um sich einen Mustang anzusehen, lud er diesen und seinen Neffen ein ihn auf seinem Gut zu besuchen. Dort angelangt war Bastian fasziniert von den edlen Hengsten, die schnaubend in ihren Boxen standen, mit atemberaubender Geschwindigkeit über die Bahn preschten und ihre wilden Spiele auf den Koppeln vollführten. Es war anders, als auf der Ranch. Und so begann seine Ära als Jockey.
Anfänglich natürlich nur kleine, unbedeutende Rennen. Bastian lernte die Pferde zu wechseln, sich schnell umzustellen und auf Sieg zu reiten. Nach guten zehn Jahren war sein Name hoch oben in den Highscores des amerikanischen Kontinents zu lesen. Doch erst die Einladung zu einem Rennen der Queen von England bescherte ihm seinen Durchbruch. Im Land des Rennsports gewann er einen Titel nach dem anderen und stach letztlich auch die Pferde der Königin aus. Schnell war klar, dies konnte nicht nur an dem Vierbeiner unter ihm liegen.
Mit nunmehr 27 ist der Jockey eine anerkannte Persönlichkeit - zurück in den Staaten soll er nun in die Fußsstapfen seiner guten Mentoren treten und sein Wissen erneut weitergeben. An seiner Seite nicht das weltbekannte Siegerpferd Night of Hunter's Agent, von dem es eigene Fanartikel gibt. Sondern Lean on Pête. Ein unscheinbarer schwarzbrauner Vollblüter, von dem sich niemand eine erfolgreiche Rennzukunft verspricht, obwohl er die besten Vererber aufweisen kann. Bastian nahm sich seiner an, als er verkauft werden sollte und beschloss neben der Ausbildung seiner Schüler, den Hengst zu trainieren. Denn irgendwie spürt der Braunhaarige, dass in dem Pferd doch etwas mehr steckt, als alle meinen.
« Hach ja - man kann sich nicht nur mit Wehmut an die Vergangenheit erinnern. Bei manchem tut man gut daran es hinter sich zu haben.
through these eyes
THE GUY AT THE CORNER NEVER MOVING


spielername • Moon
«Zu finden auf so vielen Schriften. Es gibt einfach kein Entkommen.«

spieleralter • siehe Leon
«Weiterleitung an andere CBs ;P«

regelpass • Angst vorm Scheitern
«Vor jedem Rennen und manchmal auch in jeder Sekunde. So ewig wie die Sonne um die Erde kreist, ist die Furcht zu versagen. Aber nicht nur im Job, sondern auch in der Liebe. Enttäuschungen gab es einfach schon so viele.«

schriftfarbe • royalblue
«Königsblau für des Königs Helfer.«

bildnachweis • tumblr
«Irgendwo findet sich irgendwie immer irgendwas Passendes.«

abwesenheit • []Ja [x]Nein
«Weder mit noch ohne Set und CB. Eine rechtzeitige Abmeldung wird folgen, zumal ich selbst hier Regie führe ;D«
tried our best to find us

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Lawrence McKinley
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BEITRÄGE : 998
ALTER : Die Zeit ist das Kostbarste, was wir haben, deswegen achte ich auch nach 52 Jahren noch sehr genau auf sie.
HERKUNFT : Als Heimatliebhaber habe ich Kalifornien immer die Treue gehalten.
BERUF : Der Verantwortung als Hofleiter und Dressurlehrer kann und sollte man sich nicht entziehen.

BeitragThema: Re: Bastian O'Hara   Mi 19 März 2014 - 18:04

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